17.03.2017, 12:56 Uhr

Hat das Auto noch Zukunft? Eisenbahn, quo vadis?

Verkehr im ländlichen Raum des Triestingtales ist Thema einer Diskussionsveranstaltung am 4. April um 19 Uhr im Feuerwehrhaus Günselsdorf.

TRIESTINGTAL. Der öffentliche Verkehr außerhalb dicht besiedelter Ballungsräume wird, oft aus kommerziellen Gründen, mehr und mehr eingeschränkt. "Wie geht eine Region wie das Triestingtal mit diesem Umstand um und wie könnte sie verkehrstechnisch besser erschlossen bzw. weiterentwickelt werden?" Bei der Veranstaltung "Mobilität von morgen" werden solche Fragen diskutiert, unter anderen auch die: "Hat das Auto noch Zukunft?".

Noch vor 40 Jahren war die Bahnstrecke durch das Triestingtal eine Hauptverkehrsader in unserer Region und trug maßgeblich zur positiven Entwicklung der letzten 100 Jahren bei. Vor einigen Jahren wurden die Gleise zwischen Weissenbach und Hainfeld abmontiert.
Wie wird sich unsere Region verkehrstechnisch weiterentwickeln, wird sie besser erschlossen oder werden wir ins Abseits gedrängt? Wie werden Elektromobilität, Car-Sharing und neue Anbieter wie Uber unsere Zukunft beeinflussen? Gibt es neue Mobilitätskonzepte und bieten diese vielleicht völlig neue Chancen?

Bei der Veranstaltung am 4. April um 19 Uhr im Feuerwehrhaus Günselsdorf (Kirchenplatz 2) diskutieren die Verkehrs- und Regionsentwicklungsexperten KR. DI Rudolf Hamp (ehem. Generaldirektor GM Austria), FH Prof. DI Otfried Knoll (Departementleiter Bahntechnologie und Mobilität, FH St. Pölten), DI Clemens Rainer (Denkstatt GmbH, Experte für Smart City Management), DI Angelika Rauch (Vorstandsmitglied der Bundesinitiative eMobility Austria)
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