Bauernvertreter besuchten am Weltmilchtag die Polizeiinspektion Braunau

Bauernbund-Bezirksobmann LAbg. Ferdinand Tiefnig, Bezirksbäuerin Christina Huber mit Sohn Janik, Polizei-Chefinspektor Ludwig Heise und einige Mitarbeiter der Polizei Braunau.
  • Bauernbund-Bezirksobmann LAbg. Ferdinand Tiefnig, Bezirksbäuerin Christina Huber mit Sohn Janik, Polizei-Chefinspektor Ludwig Heise und einige Mitarbeiter der Polizei Braunau.
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  • hochgeladen von Barbara Ebner

BRAUNAU. Bauernbund-Bezirksobmann LAbg. Ferdinand Tiefnig und Bezirksbäuerin Christina Huber statteten der Braunauer Polizei am 1. Juni einen Besuch ab. Bei dieser Gelegenheit besprachen sie mit Polizei-Chefinspektor Ludwig Heise und seinen Mitarbeitern unter anderem auch die Verkehrssituation und aktuelle Herausforderungen der Polizei im Bezirk Braunau.

„Auch im landwirtschaftlichen Bereich hat sich in den letzten Jahren in der Technik und der Ausstattung der landwirtschaftlichen Fahrzeuge viel entwickelt, was zur Sicherheit auf den Straßen wesentlich beiträgt“, weiß Bezirksobmann Ferdinand Tiefnig.

Als kleine Stärkung für den Dienst der Polizistinnen und Polizisten brachten Tiefnig und Huber auch regionale Milch und Milchprodukte zu dem informellen Austausch mit.

In Zusammenhang mit dem Weltmilchtag bekräftigte Bezirksbäuerin Christina Huber, „dass mit der Kaufentscheidung der Konsumenten für heimische regionale Milch und Milchprodukte auch die Pflege unserer gepflegten Kulturlandschaft, sichergestellt wird.“

Milchwirtschaft setzt auf strikte Qualitätsstrategie

Milch trägt zur Wertschöpfung im ländlichen Raum bei und erhöht die Wertschätzung für landwirtschaftliche Produkte aus der Region. Österreichs Milchwirtschaft punktet mit einzigartiger Qualität. Die als Familienunternehmen geführten Milchviehbetriebe produzieren gentechnikfrei und unter höchsten Hygienestandards. Das Wohl der Tiere und die Einhaltung der Umweltschutzauflagen sind für die Bauern ein persönliches Anliegen.

Die heimische Milchwirtschaft ist die Voraussetzung dafür, dass die Kulturlandschaft flächendeckend bewirtschaftet, gepflegt und folglich erhalten wird. Die mehr als 8.000 Milchbauern in Oberösterreich sind Garant für die Qualitätsproduktion nach höchsten Kriterien. Österreichweit werden etwa 20% der Rohmilch entsprechend den Kriterien für Heu- und Biomilch angeliefert. 78% der Milchproduktion erfolgt in Berg- und benachteiligten Gebieten unter strengen Umwelt- und Tierschutzstandards.

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