Krankenhaus Braunau
Bauarbeiten schreiten voran

Ein 76 Meter hoher Kran lieferte die einzelnen Elemente.
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  • Ein 76 Meter hoher Kran lieferte die einzelnen Elemente.
  • Foto: Krankenhaus St. Josef Braunau
  • hochgeladen von Katharina Bernbacher

Die Bauarbeiten am Krankenhaus Braunau schreiten voran: Damit der Betrieb am Krankenhaus währenddessen weiterlaufen kann, wird nun ein Provisorium mit 48 Raummodulen errichtet.

BRAUNAU. Das Krankenhaus St. Josef in Braunau wird derzeit umgebaut: Damit während der Bauarbeiten am Bauteil 10 der Betrieb ohne Einschränkungen weitergeführt werden kann, wird ein Provisorium mit 48 Raummodulen errichtet. Bei der Rettungszu- und -ablieferung soll die Übergangslösung errichtet werden. Im November 2020 soll das Provisorium bezugsbereit sein.

Verlegung der Stationen

Der Großteil der Stationen und Ambulanzen des Bauteils 10 werden in das Provisorium verlegt: Die Innere Medizin 1 und 2, die Chirurgie sowie die Radiologie und die HNO-Ambulanz wechseln in den Modulbau. Die restlichen Stationen und Ambulanzen, die im Provisorium keinen Platz mehr finden, werden in der Zwischenzeit in den bestehenden Bauteil 13 verlagert.
Im März 2021 erfolgt der Abriss des Bauteils 10, ab April 2021 der Neubau. Mitte 2024 soll der neue Krankenhausteil dann in Betrieb gehen. Bis dahin bleibt das Provisorium bestehen.

Zentimeterarbeit bei Lieferung

Die Module werden ab 24. August geliefert und mittels eines 76 Meter hohen Krans an ihren Bestimmungsplatz gehoben. Die Lieferung erfolgt mit einem 21 Meter langen Tieflader. Das größte Modul fasst 10 mal 3,75 Meter und wird voraussichtlich am 27. August angeliefert. Pro Tag sollen acht Module angeliefert werden. Damit das Abbiegen von der Vorstadt in die Krankenhausgasse möglich ist, müssen zwischenzeitlich einige Blumentröge und Verkehrszeichen entfernt werden, eine Fläche von rund 30 Quadratmetern wird mit Platten geschützt.

Betrieb bleibt aufrecht

Das Krankenhaus St. Josef Braunau bemüht sich während der Bauarbeiten um einen reibungslosen Ablauf auf den jeweiligen Stationen. „Wir haben bereits so viel Erfahrung mit Baumaßnahmen und Umsiedelungen von Stationen, dass ich überzeugt davon bin, dass auch das alles reibungslos über die Bühne gehen wird“, berichtet Geschäftsführer des Krankenhauses Erwin Windischbauer. „Der Betrieb aller Stationen bleibt immer aufrecht. Unsere Patienten werden keinen Unterschied merken. Wir können alle Behandlungen in der gleich guten Qualität wie bisher abwickeln. Was den Verkehr betrifft, kommt es durch den Bau natürlich zu gewissen Einschränkungen. Wir bemühen uns aber sehr, die durch den Bau entstehenden Belastungen für alle möglichst gering zu halten.“

Ein 76 Meter hoher Kran lieferte die einzelnen Elemente.
Damit während Bauarbeiten an Bauteil 10 der Betrieb am Krankenhaus normal weiterlaufen kann, wird ein Provisorium errichtet.

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