Im Frühjahr 2021
Baustart für „Raiffeisen Dienstleistungszentrum Braunau“

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  • Foto: Visualisierung: Architekten Färbergasse
  • hochgeladen von Barbara Ebner

Ein Dienstleistungszentrum mit rund 3.000 m² vermietbarer Fläche errichtet die Raiffeisenbank Region Braunau anstelle des „Danna“-Hauses, das abgerissen werden muss. Im neuen Gebäude soll auch ein Primärversorgungszentrum eingerichtet werden.

BRAUNAU. Der Bau startet im Frühjahr 2021, die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2023 geplant. Mieter in dem viergeschoßigen Dienstleistungszentrum sind die OÖ. Versicherung, Real Treuhand Immobilien, die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Schertler/Dr. Paischer und die Laturo Personalservice GmbH.

Platz zum Entspannen wird das Café Zagler im Erdgeschoß bieten. Auch eine Trafik soll in das Gebäude einziehen. Im ersten Obergeschoß wird der Veranstaltungssaal „Raiffeisen Auditorium“ eingerichtet, der über eine Brücke mit dem Bankgebäude verbunden ist. Das bestehende Bankgebäude wird künftig ausschließlich von der Raiffeisenbank genutzt.
 

Primärversorgungszentrum für Braunau

 Auf zwei Stockwerken ist ein Primärversorgungszentrum geplant, in dem mehrere praktische Ärzte im Verbund mit weiterem medizinischem Personal wie zum Beispiel Physiotherapeuten oder Pflege zusammenarbeiten sollen. Damit soll auch dem Mangel an praktischen Ärzten und Hausärzten entgegengewirkt werden. Zum Primärversorgungszentrum laufen die Gespräche mit dem Krankenhaus Braunau, der Gesundheitskasse OÖ und dem Bezirksärztevertreter Kurt Roitner.
 

Erstmals zweistöckige Tiefgarage in Braunau

 Sofern es die geologischen Gegebenheiten zulassen, ist auch eine Tiefgarage geplant, die auf zwei Stockwerken 33 Fahrzeugen Platz bieten und mit einer E-Ladestation ausgestattet sein soll. Am Dach befinden sich 130 m² Photovoltaikpaneele, die etwa 12.500 kwh Strom pro Jahr erzeugen können.
 

Beitrag zur regionalen Wertschöpfung

 „Mit diesem Neubau wollen wir einen Teil unseres Eigenkapitals langfristig veranlagen und daraus Mieterträge generieren. Unsere Kundinnen und Kunden können somit sicher sein, dass ihr Geld in der Region bleibt und langfristig sicher angelegt ist. Wenn möglich werden wir alle Bauaufträge an regionale Betriebe vergeben. Auch das ist ein Beitrag zur regionalen Wertschöpfung“, betont Vorstandsvorsitzender Robert Schertler. „Wichtig ist für uns auch, dass das Gebäude architektonisch ansprechend gestaltet ist, damit es sich optimal in die Umgebung einfügt. Wir sind uns des Standortes und auch der Verantwortung der Stadt gegenüber bewusst“, berichtet Aufsichtsratsvorsitzender Josef Rosenhammer.
 

Interessierte Ärzte können sich melden

„Mit der Realisierung eines Gesundheits- oder Primärversorgungszentrums wollen wir auch einen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Interessierte Ärztinnen und Ärzte können sich jetzt jederzeit bei uns melden“, erklärt Bankdirektor Josef Knauseder.

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