Über 8,5 Millionen Euro investiert
Campus Burghausen stellt Weichen für die Zukunft – Neues Gebäude eröffnet

Das neue Gebäude wurde am Campus Burghausen an der Marktler Straße 48 in der Neustadt offizielle eröffnet.
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  • Das neue Gebäude wurde am Campus Burghausen an der Marktler Straße 48 in der Neustadt offizielle eröffnet.
  • hochgeladen von Pressefoto: PmG

BURGHAUSEN (gei). Mit dem hochmodernen Gebäude am Campus, am Eingang der Neustadt, stellt die Technische Hochschule Rosenheim in Burghausen die Weichen für die Zukunft. Burghausen wird  immer mehr zur Hochschulstadt. So war es auch nicht verwunderlich, dass sich bei der offiziellen Eröffnung zahlreiche Ehrengäste eingefunden hatten.
8,5 Millionen Euro hat das gesamte Bauvorhaben gekostet, das in einer Rekordbauzeit von 15 Monaten realisiert werden konnte. Schon von außen ist das neue Gebäude ein Blickfang, das gleich neben dem bestehenden Haus errichtet wurde. Mit den leuchtenden Umrissen chemischer Verbindungen auf der Fassade wird auf die enge Verbindung zur ortsansässigen Chemieindustrie hingewiesen.

Der neue Campus bietet sechs neue Hörsäle, die mit neuester Technik ausgestattet wurden. Herzstück des Campus ist das Audimax, der größte Vorlesungsraum, der rund 180 Personen Platz bietet. Modernste Technologie ermöglicht eine zeitgemäße Präsentation der Themen am Pult. Ein angeschlossenes Labor erlaubt Versuchsaufbauten vor großem Publikum. 350 Studenten sind im Augenblick an der Hochschule in Burghausen eingeschrieben, geplant sind in den kommenden Jahren bis zu 600 junge Leute.

Burghausens Bürgermeister Hans Steindl wünschte sich, dass auch künftig das Auditorium so gut gefüllt ist. Allerdings machte er auch klar, dass es nicht um Quantität, sondern um Qualität geht. „Es geht um die Reduzierung und Professionalisierung der Studiengänge in Verbindung mit der heutigen globalen und digital vernetzten Welt, damit wir hier in der Ausbildung auch entsprechende Qualitiätsansprüche setzten können."

Bayerns Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, ging auf die Chancen ein, die mit dem Neubau des Campus nun in der ländlichen Region gegeben sind, die sonst oft nur zuvor in Ballungszentren vorhanden waren. Sein geschichtlicher Rückblick zeigte auf, was sich seit den 1960er-Jahren in Bayern in Sachen akademischer Bildung und den verschiedenen Standorten alles getan hatte.

Wer Interesse hat, das neue Gebäude zu besichtigen, kann dies am Samstag, 25. April, beim "Tag der offenen Tür" tun.

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