Ein Eisbär in der Wüste

Die "Wüsteneisbär"-Erfinder: Franz Dumfart und Astrid Pollheimer.
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  • hochgeladen von Petra Höllbacher

BRAUNAU. Wie würde es wohl einem Eisbären in der Wüste gehen? "Während eines Griechenlandurlaubs mit unseren Nichten und Neffen stellten wir uns plötzlich diese Frage. Wir wollten Antworten und begannen mit Notizblock und Bleistift erste Skizzen zu zeichnen und Ideen niederzuschreiben. Es entstand die Geschichte vom Wüsteneisbär", erzählen die Autoren Astrid Pollheimer und Franz Dumfart. Es dauerte nicht lange, da war der Eisbär Peter erfunden. "Die Kinder staunten und wollten mehr erfahren. So begann das Abenteuer", berichtet die Neo-Autorin aus Braunau.

Bis zur Veröffentlichung vergingen allerdings noch Jahre. Anfang 2013 war das Buch fertig und erste Exemplare an die Verlage versendet: "Leider hatte niemand Kapazitäten für unsere Idee. Damit wollten wir uns aber nicht zufrieden geben und haben das Buch schließlich im Eigenverlag veröffentlicht." Im Sommer 2013 waren die ersten 1000 Bücher fertig. Das gebundene Bilderbuch umfasst nun 76 phantasievoll gestaltete Seiten. Der mutige Schritt der beiden hat sich ausgezahlt. Nach Eisbär Peters erstem Abendteuer schreiben die beiden bereits an einer Fortsetzung. "Wir denken nämlich, dass die Wüste noch einige Abenteuer für Peter und seine Freunde zu bieten hat."

Astrid Pollheimer zeichnet seit sie denken kann. Die Grafikerin aus Braunau hat ihren Job an den Nagel gehängt und widmet sich nun vollends ihren Kinderbüchern.

Die BezirksRundschau verlost drei ganz besondere Exemplare vom "Wüsteneisbär". Alle drei sind mit einer persönlichen Widmung und einer Zeichnung von Astrid Pollheimer signiert worden.

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