"Einfach reinbeißen und gesund bleiben"

Bezirksbauernkammer-Obmann Ferdinand Tiefnig und Bezirksbäuerin Barbara Probst mit den Mitarbeitern der Rotkreuz-Dienststelle Mattighofen.
  • Bezirksbauernkammer-Obmann Ferdinand Tiefnig und Bezirksbäuerin Barbara Probst mit den Mitarbeitern der Rotkreuz-Dienststelle Mattighofen.
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  • hochgeladen von Linda Lenzenweger

MATTIGHOFEN. Anlässlich des „Tag des Apfels“ besuchten Bauernbund-Bezirksobmann Ferdinand Tiefnig und Bezirksbäuerin Barbara Probst die Rot-Kreuz-Mitarbeiter in Mattighofen und überbrachten einen Korb heimischer Äpfel. „Der Korb Äpfel für die Rot-Kreuz Mitarbeiter soll ein schmackhafter Energiespender für den Dienst an der Bevölkerung sein“, so Bezirksbäuerin Barbara Probst und Bezirksobmann Ferdinand Tiefnig. Im Erwerbsanbau werden in Österreich jährlich etwa 200.000 Tonnen Sommer- und Winteräpfel von rund 2800 landwirtschaftlichen Betrieben auf einer Fläche von 6000 Hektar erzeugt. Dadurch kann sich Österreich zu hundert Prozent selbst mit Äpfeln versorgen. Und die Österreicher sind wahre Apfeltiger: der Pro-Kopf-Verbrauch liegt im Durchschnitt 29,2 Kilo im Jahr.

Der Apfel – ein wahrer Alleskönner
Durch seinen hohen Wassergehalt ist der Apfel ein wahrer Durstlöscher und liefert nebenbei auch noch wertvolle Mineralstoffe, allen voran Kalium und Eisen. Bekannt ist das Lieblingsobst der Österreicher aber auch für seinen hohen Vitamin-C-Gehalt sowie für die Pektine, die als wichtige Ballaststoffe förderlich für die Verdauung sind. Wichtige Energie liefert der Apfel in Form von Trauben- und Fruchtzucker, der direkt über das Blut in die Muskeln gelangt und dort sofort verbrannt wird. "Außerdem stecken im Apfel wertvolle bioaktive Substanzen, die vor typischen Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislaufbeschwerden schützen", weiß Landesbäuerin Annemarie Brunner. Mit durchschnittlich 50 Kalorien ist der absolut ein absolutes "Light-Produkt" und der ideale Snack für zwischendurch. Da er auch ohne Verpackung auskommt, ist der heimische Apfel nicht nur gesund, sondern auch klimafreundlich.

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