Zusammenarbeit im Notfall
Großübung von Feuerwehr, Rotem Kreuz und Polizei

Bei der Großübung wurden sechs Szenarien durchgespielt. Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Einsatzkräften funktionierte optimal.
  • Bei der Großübung wurden sechs Szenarien durchgespielt. Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Einsatzkräften funktionierte optimal.
  • Foto: Scharinger
  • hochgeladen von Katharina Bernbacher

Die Zusammenarbeit von diversen Einsatzgruppen wurde in Überackern geübt.

ÜBERACKERN. Das Rote Kreuz, die Feuerwehr und das Polizeikommando trafen sich am 18. Mai zu einer Großübung in Überackern. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Einsatzgruppen zu trainieren. 

Ausgangssituation

Bei der Übung wurde angenommen, dass im Bezirk Braunau orkanartige Stürme angekündigt sind. Das Rote Kreuz forderte deshalb Kräfte aus anderen Bezirken zur Unterstützung an und verlegte Einheiten in das Gemeindegebiet von Überackern. Die Freiwillige Feuerwehr (FF) Überackern und die Nachbarwehren waren bereits seit dem frühen Nachmittag zu kleineren Einsätzen, aufgrund von Sturmschäden, gerufen worden. Die Übung bestand aus insgesamt sechs unterschiedlichen Szenarien: 15 vermisste Kinder galt es, mithilfe der Hundestaffel, im Wald zu finden, ein Bootsunfall ereignete sich auf der Salzach, verunfallte Personen mussten von einem Hochstand gerettet werden, ein Anwohner meldete kollabierte Personen in einem Partyraum und zu guter letzt prallte auch noch ein Wagen gegen einen Reisebus und brachte diesen zum Umstürzen. Dabei wurden über 40 Personen teils schwer verletzt. 
Der Übungstag zeigte, dass im Falle einer Großschadenslage, wie jene "simulierte" Szenarien, die Einsatzkräfte Hand in Hand arbeiten. Die gestellten Übungsaufgaben wurden erfolgreich gelöst. 
Das Bezirksrettungskommando organisierte die Übung gemeinsam mit den Feuerwehren. Die Gesamtkoordination oblag Gerhard Schrottshamer der Feuerwehr und Georg Kubesch vom Bezirksrettungskommando Braunau.

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