Kloster, Uni und Arbeitslager: Das Stift Ranshofen

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RANSHOFEN. "Nachdem mein erstes Buch über die Geschichte des Augustiner Chorherrenstifts Ranshofen bereits 2005 vergriffen war, bot sich heuer, anlässlich der Landesausstellung, die Gelegenheit, das Werk neu zu überarbeiten", berichtet Autor Peter Krebs. Der Ranshofner hat das 208 Seiten starke Buch mit auf den neuesten Wissenstand gebracht und mit vielen Details aufgewertet. Nur 500 Stück sind im Buchhandel und den Ranshofner Geschäften erhältlich.

Neben der Geschichte der Pfalz und des Stiftes wird auch über das Klosterleben und dessen Alltag beleuchtet. "Auch die guten Beziehungen der Chorherren zum Heiligen Stuhl in Rom werden aufgezeigt", verrät der Autor. Die Geschichte des Stiftes ist eine sehr bewegte: Einst war es eines der größten Gymnasien Bayerns und eine gefragte Unversität. Später wurde das Kloster aufgelöst, ein Zwangsarbeits- und Kriegsgefangenenlager erreichtet und schließlich wurden Schulklassen darin untergebracht.

Autor:

Petra Höllbacher aus Braunau

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