Peterlechners "Anastasialand"

Rupert Peterlechner baut auf zirka 6000 m² – hauptsächlich Hügelbeeten, die mit CMC-Kompost versorgt werden – Gemüse an.
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  • Rupert Peterlechner baut auf zirka 6000 m² – hauptsächlich Hügelbeeten, die mit CMC-Kompost versorgt werden – Gemüse an.
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ST. RADEGUND (ebba). Rupert Peterlechner (55) lebt auf einem alten Bauernhof in St. Radegund, den er Stück für Stück saniert. Der ehemalige Bio-bauer erkrankte im Jahr 2003 an Burn-out. „Das war für mich Anlass, mich mit Alternativen auseinanderzusetzen. So stellte ich um auf Perma-Kultur“, erklärt Peterlechner.

Der diplomierte Kompostmeister weiß, wie wichtig ein mineralstoffreicher Boden für den Anbau von gesundem Gemüse ist. Peterlechner setzt auch vedische und keltische Arbeitsweisen ein und achtet darauf, dass sein Gemüse von positiver Energie beeinflusst wird. Angebaut wird verschiedenstes Obst und Gemüse nach Saison, Kräuter und Wildkräuter sowie Gemüseraritäten.

Seinen Bauernhof taufte Peterlechner auf den Namen „Anastasialand“. Sein Grundsatz lautet: „Ist der Boden gesund, ist die Pflanze gesund. Ist die Pflanze gesund, ist der Mensch gesund.“ Alle zwei Wochen finden Exkursionen auf seinem Hof statt. Jedes Frühjahr organisiert er einen Pflanzenmarkt.

„Regionalität“ bedeutet für den Radegunder, „dass ich aus der Region all meine Bedürfnisse befriedigen kann.“ Gemüse aus dem Anastasialand kann ab Hof – auf Bestellung oder zur Selbsternte – oder in Naturkostläden in Burghausen erworben werden.

Regionalitätspreis 2015
Die BezirksRundschau verleiht dieses Jahr zum fünften Mal den Preis für Regionalität an heimische Betriebe, Vereine und Organisationen. Wer für Wertschöpfung in der Region sorgt, Nahversorgung und Arbeitsplätze sichert und damit zur Lebensqualität in Ober­österreichs Regionen beiträgt, hat gute Chancen, bei der Abschlussgala am 18. September ausgezeichnet zu werden.

Einreichungen sind in acht ­Kategorien möglich:
• Dienstleistung und Handel
• Industrie
• Handwerk und Gewerbe
• Land- und Forstwirtschaft
• Vereine, Institutionen und Behörden
• Tourismus und Gastronomie
• Mobilität und erneuerbare Energien
• „Junge Ideen“

Die Teilnahme ist ab sofort möglich. Wenn Sie von einer Initiative, einem Verein, einem Nahversorger etc. überzeugt sind, dass die Voraussetzungen für den Preis passen, dann nominieren/bewerben Sie (sich) am besten im Internet unter: www.bezirksrundschau.com/regionalitaetspreis

Autor:

Barbara Ebner aus Braunau

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