ÖAMTC Oberösterreich
Sicherheit im Straßenverkehr

In "Hallo Auto!" wird den Kids unter anderem gezeigt, wie lange der Bremsweg von einem Auto ist.
  • In "Hallo Auto!" wird den Kids unter anderem gezeigt, wie lange der Bremsweg von einem Auto ist.
  • Foto: ÖAMTC OÖ
  • hochgeladen von Katharina Bernbacher

BRAUNAU. Der ÖAMTC veranstaltet für Schulen besondere Programme, um den Kids das richtige Verhalten im Straßenverkehr näherzubringen. Im Jahr 2018 nahmen insgesamt 1.354 Kinder an den Verkehrsprogrammen im Bezirk Braunau teil. 

Verkehrssicherheitsprogramme des ÖAMTCs

"Das kleine Straßen 1x1", "Blick und Klick" oder "Hallo Auto!" sind die Verkehrssicherheitsprogramme des ÖAMTC. "Das kleine Straßen 1x1" ist ein speziell entwickeltes Verkehrssicherheitskonzept für Kindergartenkinder. "Blick und Klick" ist für Schulanfänger geeignet. Hierbei lernen sie, sich im Straßenverkehr richtig zu verhalten. Für 8- bis 9-jährige Kids eignet sich "Hallo Auto!". Dabei wird besonderes Augenmerk auf den langen Bremsweg von Autos gelegt. Unterstützt werden all diese Programme durch das Land Oberösterreich und die AUVA. Zu diesem Zwecke sind täglich sechs Verkehrserzieher in Oberösterreich unterwegs und besuchen Kindergärten und Schulen. "Auf spielerische Art und Weise werden die Kinder altersgerecht an die Gefahren im Straßenverkehr herangeführt. Es freut uns sehr, dass diese Programme seit vielen Jahrzehnten ungebrochen stark nachgefragt werden. Alleine in Oberösterreich haben wir im Vorjahr 18.720 Kinder an einem der Programme teilgenommen. Wir sehen dies als ganz wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit", berichtet ÖAMTC-Landesdirektor Harald Großauer. 

Steigende Risiken im Straßenverkehr

Die Herausforderungen für die kleinen Verkehrsteilnehmer steigen immer weiter. "Vor einigen Jahren tummelten sich auf den Straßen Fußgeher, Radfahrer, Motorräder und Autos. Heute kommen E-Bikes, Scooter, Hoverboards und noch so einige Fahrzeuge mehr dazu. E-Bikes sind geräuschlos, aber teilweise viel schneller als normale Fahrräder unterwegs. Darauf müssen wir unsere Programme ausrichten, damit die Kinder auch weiterhin sicher im Straßenverkehr unterwegs sind und die modernen Verkehrsmittel auch entsprechend einschätzen können", so Großauer. Die Verkehrserzieher klären die Kinder auch über die Gefahr vom Smartphone- oder Kopfhörer-Gebrauch im Straßenverkehr auf.

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