Sie haben keine Höhenangst

Die Bergung von verunglückten und verletzten Personen aus großer Höhe zählt zu den Routineaufgaben.
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  • Die Bergung von verunglückten und verletzten Personen aus großer Höhe zählt zu den Routineaufgaben.
  • Foto: Bezirksfeuerwehrkommando
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BEZRIK (ah). Wenn es zu Unglücksfällen oder technischen Einsätzen in großer Höhe, aber auch in Tiefen kommt, dann wird sie gerufen: die Höhenrettertruppe der Feuerwehr. Die derzeit elf Mitglieder aus den Wehren Braunau, Ranshofen, Reith, Mining und St. Peter erledigen dann Sicherungsarbeiten bei Sturmschäden, bergen Verunglückte aus Silos oder retten Arbeiter von Baukränen. Im Schnitt werden die Männer zu acht bis 15 Einsätzen im Jahr alarmiert.

Lange Tradition
2011 wurde der Höhenretterstützpunkt vom Landesfeuerwehrkommando nach Braunau verlagert. Gegründet wurde die Spezialeinheit aber bereits 1998 von der Feuerwehr Braunau. Stützpunktleiter ist Ralph Mühlbauer: "Um bei uns mitmachen zu können, muss man Mitglied einer Feuerwehr und mindestens 18 Jahre alt sein. Höhentauglichkeit muss logischerweise gegeben sein." Zu den Ausbildungsschwerpunkten zählen Seil- und Knotenkunde, Gerätekunde und Abseil- und Sicherungstechniken. Wer sich über die Höhenrettergruppe informieren möchte, hat beim Schnuppertag der Feuerwehr Braunau dazu Gelegenheit.

Feuerwehr Schnuppertag:

Für alle, die eventuell bei der Feuerwehr mitarbeiten möchten:Samstag, 30. Jänner, von 13 bis 16 Uhr beim Feuerwehrzeughaus Braunau am Laaber Holzweg. Die Höhenretter werden auch da sein. Infos auf: www.ffbraunau.at

Autor:

Andreas Huber aus Braunau

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