Unterschriftenaktion zur A 94
Unterschriftenlisten bis 30. September im Rathaus abgeben

Auch in der Stadt Simbach am Inn läuft eine Unterschriftenaktion.
  • Auch in der Stadt Simbach am Inn läuft eine Unterschriftenaktion.
  • Foto: Stadtamt Braunau
  • hochgeladen von Barbara Ebner

BRAUNAU, SIMBACH. Die Städte Braunau und Simbach fordern, den geplanten Lückenschluss der A 94 im Stadtgebiet von Simbach in einem Tunnel beziehungsweise in einer Einhausungen zu führen. Dazu wurde eine Unterschriftenaktion gestartet, in der alle Bürger diese Forderung unterstützen können. In Braunau werden die Unterschriften bis Ende September gesammelt und im Oktober den zuständigen Stellen übergeben.

Die Forderung im Detail

Zu den Planungen der A 94 hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 23. Mai 2019 einstimmig folgende Anregungen und Forderungen beschlossen und an die Autobahndirektion Südbayern, die Regierung von Niederbayern, die OÖ. Landesregierung und die OÖ. Umweltanwaltschaft übermittelt:
„Die Stadt Braunau am Inn begrüßt den geplanten Lückenschluss der Autobahn zwischen München und Passau, schließt sich aber auch inhaltlich dem Beschluss des Stadtrates der Stadt Simbach vom 11. April 2019 an und fordert ebenfalls, die A 94 von der Anschlussstelle im Westen (Neue Innbrücke) bis zur Anschlussstelle bei Waltersdorf in einem Tunnel zu führen und von der Anschlussstelle bei Waltersdorf bis zur Gemeindegrenze im Osten einzuhausen und entsprechende Abgasfilteranlagen einzubauen. Nur damit ist sichergestellt, dass Probleme, vor allem bezüglich der zu erwartenden Immissionen im gemeinsamen Siedlungsraum Braunau-Simbach mit mehr als 30.000 Einwohnern bestmöglich vermieden werden und die Funktion der geplanten Autobahn dauerhaft, unter Vermeidung von Nutzungskonflikten und mit entsprechender Akzeptanz der betroffenen Bevölkerung betrieben werden kann.“

Unterschriftenaktion

Zur Unterstützung dieser Forderung nach Untertunnelung oder Einhausung der A 94 wurden unmittelbar nach dem Gemeinderatsbeschluss Unterschriftenlisten aufgelegt. Diese Listen liegen in der Bürgerinformationsstelle des Stadtamtes Braunau am Inn (im Rathaus-Innenhof, Erdgeschoß) bereit und können hier auch zum Unterschriftensammeln abgeholt werden. Die Liste steht ebenso im Internet auf braunau.at als Download zur Verfügung. Zurückgenommen und gesammelt werden die Listen ebenfalls in der Bürgerinformationsstelle des Stadtamtes.

Die gesammelten Unterschriften zur Bekräftigung der Forderung werden im Oktober an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Darum wird ersucht, alle Listen bis zum 30. September 2019 in der Bürgerinformationsstelle des Stadtamtes Braunau abzugeben.

Autor:

Barbara Ebner aus Braunau

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