Zug hält ab sofort auch in Schalchen

Spatenstich für moderne Haltestelle: (v.l.) Stefan Fuchs, Bürgermeister Schalchen, Friedrich Schwarzenhofer, Bürgermeister Mattighofen und Josef Brandauer, stv. Leiter ÖBB Strecken- und Anlagenmanagement.
  • Spatenstich für moderne Haltestelle: (v.l.) Stefan Fuchs, Bürgermeister Schalchen, Friedrich Schwarzenhofer, Bürgermeister Mattighofen und Josef Brandauer, stv. Leiter ÖBB Strecken- und Anlagenmanagement.
  • Foto: ÖBB/Zitz-Maasa
  • hochgeladen von Lisa Penz

SCHALCHEN. ÖBB Infrastruktur AG und Land Oberösterreich investieren kräftig in die Modernisierung der Anlagen auf der Mattigtalbahn. Es werden insgesamt 1,2 Millionen Euro aufgewendet, um die neue Haltstelle in Schalchen/Mattighofen zu errichten. Die Haltestelle erschließt künftig das südliche Gemeindegebiet von Schalchen sowie das daran anschließende Gewerbegebiet von Mattighofen mit mehreren tausend Beschäftigten. Auch für das Land OÖ ist die Errichtung der Haltestelle eine wichtige Investition. Infrastrukturlandesrat Günter Steinkellner: „Der Verkehrspunkt bietet große Vorteile für die ansässigen Unternehmen und Pendler“.

Erleichterung für Pendler und Ortsansässige

Der Spatenstich für die Haltestelle erfolgte Anfang dieser Woche durch die Bürgermeister von Schalchen, Stefan Fuchs, und Mattighofen, Friedrich Schwarzenhofer sowie Josef Brandauer von der ÖBB. Für Brandauer ist die Haltestelle „eine wichtige Attraktivierung der Strecke, die für ÖBB-Kunden große Vorteile bringt.“

Die neue Haltstelle wird einen barrierefreien Bahnsteig mit 160 Meter Länge und 55 Zentimeter Höhe haben, was zusammen mit einem taktilen Leitsystem ein bequemes Ein- und Austeigen für Menschen mit Behinderung ermöglicht. Zusätzlich wird ein wetterfester Unterstand aus Beton mit Glaselementen an vier Seiten errichtet. Der gesamte Bahnsteig ist beleuchtet, was für zusätzliche Sicherheit der Fahrgäste sorgt. Der Bahnsteig bringt künftig nicht nur für die Pendler in das Gewerbegebiet Erleichterung, sondern auch für die ortsansässige Bevölkerung.

Inbetriebnahme mit Fahrplanwechsel

Die Finanzierung der Haltestelle erfolgt zu je 50 Prozent durch die ÖBB Infrastruktur AG und das Land Oberösterreich. Die Inbetriebnahme der Anlagen erfolgt mit dem Fahrplanwechsel im Dezember.

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