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Der Mutter-Kind-Pass – aus Liebe zu Ihrem Kind!

Wenn ein Baby unterwegs ist, erleben die werdenden Eltern viele Gefühle gleichzeitig. Freude und Glück, aber auch Angst und Sorgen stehen dicht beieinander. Außerdem ist immer das Hoffen, dass das Kind gesund ist, sagt OMR Dr. Thomas Fiedler, 2. Vizepräsident und Kurienobmann niedergelassene Ärzte in Oberösterreich.

Der Mutter-Kind-Pass trägt entscheidend dazu bei, dass Krankheiten, Fehlbildungen und Entwicklungsstörungen möglichst früh erkannt und behandelt werden. Er beinhaltet eine Fülle kostenloser ärztlicher Untersuchungen während der Schwangerschaft wie etwa die Ultraschalluntersuchungen und ein umfangreiches Untersuchungsprogramm für das Baby bis zum fünften Lebensjahr des Kindes. Vorsorge ist besser als Heilung, mit dem Mutter-Kind-Pass beginnt diese bereits im Mutterleib. Das wirkt sich entscheidend auf die Gesundheit von Ungeborenen, Neugeborenen, Säuglingen, Kindern und später auch Erwachsenen aus. Schon von klein auf können Krankheiten oder zukünftige Leiden erkannt und somit auch vermieden oder beseitigt werden – beste Prävention mit lebenslanger Wirkung.

Wir Ärzte werden uns auch künftig um das seit 1974 bestehende Erfolgsmodell bemühen und den Ausbau des Mutter-Kind-Passes fordern, obwohl die Honorare dafür seit 21 Jahren nicht erhöht worden sind. Umso wichtiger ist es, diese Leistung der Ärzteschaft nun endlich zu honorieren. Der Erfolg sollte dem Staat eine entsprechende Würdigung wert sein. Die Österreichische Ärztekammer und die wissenschaftlichen Gesellschaften haben bereits eine Expertenkommission gegründet. Denn der Mutter-Kind-Pass ist eine zukunftsweisende Vorsorge. Übernehmen wir also auch weiterhin diese große Verantwortung, das sind wir unseren Kindern schuldig!

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AK und AEC widmen sich der Zukunft der Arbeit

AK-Future Days 2021
Handel der Zukunft: Digitalisierte Arbeit

Die Beschäftigten im Handel spüren die Digitalisierung schon jetzt hautnah: Scan-ner-Kassen, die alle Daten aufzeichnen und Kassierer/-innen zu gläsernen Mitar-beitern/-innen machen. Selbstbedienungskassen, die Arbeitsplätze kosten. Massive Konkurrenz durch Online-Handel – gerade jetzt verstärkt in der Pandemie. Diese massiven Veränderungen führen zu großen Sorgen bei den Handelsange-stellten: Habe ich morgen noch meinen Arbeitsplatz? Erledigt meine Arbeit bald der Computer? Werden unsere...

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Die Supermarkt-Kassen: Ein typisches Beispiel für die zunehmende Digitalisierung im Handel.

AK-Future Days 2021
Handel der Zukunft: Beschäftigte in der digitalisierten Welt

Ein Schwerpunkt der AK-Future Days ist der Handel. Die erste Veranstaltung gibt es am Donnerstag, 17. Juni, von 16.30 bis 19.30 Uhr. Sie heißt „Handel der Zukunft: Beschäftigte in der digitalisierten Welt“. Interessierte können zuhause vor Ihrem Computer einen informativen Vortrag und spannende Diskussionen erleben. Und sie können selbst auch an der Diskussion teilneh-men. Mit dabei sind als Experten: Anton Salesny von der Wirtschaftsuniversität Wien („Handel/Supermarkt der Zukunft“), Dominik...

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Auch das kann Arbeit der Zukunft sein: AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer (rechts) und AEC-Chef Gerfried Stocker präsentieren ein Exoskelett, das bei schweren Arbeiten unterstützen kann.

AK-Future Days 2021
Arbeit der Zukunft: Um 1 Euro in das Ars Electronica Center

Arbeit ist ein wesentlicher Aspekt, über den wir uns als Menschen definieren. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Digitalisierung eine große Herausforderung für die Beschäftigten ist. Viele Fragen werden aufgeworfen: Wie könnte Arbeit in Zukunft aussehen? Wie kann diese weitreichende Veränderung so fair wie möglich gestaltet werden? Die Sonderausstellung "Die Arbeit in und an der Zukunft" im Linzer Ars Electronica Center (AEC) nähert sich diesen Themen in vier Bereichen. Für Mitglieder...

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