OÖVP-Abgeordnete: "Bundesregierung muss endlich handeln!"

Machen sich Gedanken: Frauscher, Weinberger und Hingsamer (v.l.n.r.).
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BEZIRK. Die drei OÖVP-Landtagsabgeordneten Hans Hingsamer, Alfred Frauscher und Franz Weinberger fordern jetzt strenge Kontrollen insbesondere an der Südgrenze Österreichs. "Damit sollen jene Menschen, die auf Grund ihrer Nationalität und Herkunft keine Chance auf Zuerkennung von Asyl haben, erst gar nicht den Weg durch Österreich suchen müssen", so die Abgeordneten. Unverständlich sei weiter, dass die von Deutschland zurückgeschickten Flüchtlinge nach der Ankunft in Schärding auf die Straße und damit praktisch in die Illegalität entlassen werden. "Wir spüren eine Überforderung der Bevölkerung und der vielen ehrenamtlichen Helfer, zumal nicht abschätzbar ist, wie sich die Situation 2016 entwickeln wird", sagen die Politiker. Zum Schutz der Innviertler und derer, welche wirklich Hilfe benötigen, müsse daher rasch und spürbar etwas unternommen werden. Die Grundversorgung der anerkannten Kriegsflüchtlinge müsse aber weiter ordentlich fortgeführt werden.

Autor:

Andreas Huber aus Braunau

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