Rallye Cup
Christian Reschenhofer holt 2. Platz im Alpe Adria Rallye Cup

Das Team von Ebner und Reschenhofer konnte sich über den Klassensieg und den zweiten Platz beim Alpe Adria Rally Cup freuen.
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  • Das Team von Ebner und Reschenhofer konnte sich über den Klassensieg und den zweiten Platz beim Alpe Adria Rally Cup freuen.
  • Foto: Christian Reschenhofer
  • hochgeladen von Katharina Bernbacher

RANSHOFEN. Erneut hat Rallye-Fahrer Christian Reschenhofer sein Können unter Beweis gestellt. Beim Alpe-Adria-Cup, der am Wachau-Ring in Melk stattfand, traten insgesamt 73 Rallye-Teams aus fünf Nationen an. Ziel war es, an zwei Tagen 150 Kilometer Sonderprüfung zu bewältigen. Der Lauf im Most- und Waldviertel, zählt zur Österreichischen Staatsmeisterschaft und zum Alpe-Adria-Cup. 

Neuer Co-Pilot

Der eigentliche Co-Pilot Bernhard Meindl war aus gesundheitlichen Gründen verhindert. Aus diesem Grund trat Matthias Ebner aus Obertrum als Beifahrer von Christian Reschenhofer an. 
Auftakt war am Freitag, mit dem 30,8 Kilometer langen Rundkurs "Bergland", ein Härtetest für Mensch und Maschine. "Als wir mit Nr. 51 in die WP starteten, war es bereits dunkel, trotzdem haben wir auf dieser Etappe bereits sieben Plätze gutgemacht", freut sich Reschenhofer. Vom Team-Mechaniker Stefan Huber gründlich durchgecheckt, startete der BMW E 36 am Samstagvormittag in den zweiten Renntag. Bei anhaltendem Kaiserwetter standen den Fahrern noch acht Sonderprüfungen, auf einer Gesamtlänge von 120 Kilometern, bevor. Das Team Reschenhofer und Ebner hatte im Ziel bereits 22 Plätze herausgefahren. "Ein großes Kompliment an Matthias Ebner, der diese Feuertaufe nervenstark gemeistert hat", lobt Reschenhofer. 
Die anspruchsvolle Rallye forderte eine hohe Ausfallquote: 40% der Teilnehmer erreichten das Ziel nicht. Das Team freut sich daher besonders über den Klassensieg und über den zweiten Platz in der Alpa Adria Rallye Cup (AARC) Gesamtwertung.

Das Team von Ebner und Reschenhofer konnte sich über den Klassensieg und den zweiten Platz beim Alpe Adria Rally Cup freuen.
Aufgrund einer Krankheit startete Reschenhofer mit dem "neuen" Co-Piloten Matthias Ebner.

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