Das Glück dieser Erde ...
Reiten auf St. Radegunder Islandpferden

Rund 120 Pferde leben auf dem Islandpferde Reithof Piber in St. Radegund. Darunter auch drei Mini-Shettlandponys.
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  • Rund 120 Pferde leben auf dem Islandpferde Reithof Piber in St. Radegund. Darunter auch drei Mini-Shettlandponys.
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Am Islandpferde Reithof Piber in St. Radegund finden rund 120 Islandpferde ihr Zuhause. Die Rasse gilt, laut Carina Piber vom Hof, als besonders ausgeglichene Tiere.

ST. RADEGUND (kat). "Das Islandpferd ist eine ganz besondere Pferderasse. Die Islandpferde überzeugen durch ihre Leistungsbereitschaft und ihrem ausgeglichenen Charakter, ihrem Reiter stets zu gefallen und alles für seinen Reiter zu geben", schwärmt Carina Piber vom gleichnamigen Islandpferde Reiterhof in St. Radegund. Derzeit leben rund 120 Pferde auf dem Hof: Darunter auch drei Mini-Shettlandponys. Jährlich kommen weitere Fohlen aus eigener Züchtung dazu. "Unser Ziel in der Zucht ist es, leichttrittige Pferde zu züchten, mit angenehmen Temperament und einer klaren Gangverteilung", erzählt die passionierte Reiterin.

Lait Carina Piber sind Islandpferde hervorragende Familienpferde.
  • Lait Carina Piber sind Islandpferde hervorragende Familienpferde.
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Auf geht's im "Tölt"

Nicht nur aufgrund ihres Charakters sind Islandpferde eine besondere Rasse, wie Piber berichtet: "Das Islandpferd eignet sich aufgrund seines Charakters, der Größe und den Einsatzmöglichkeiten perfekt als Familienpferd. Die Islandpferde verfügen neben Schritt, Trab und Galopp auch über die Gangarten Tölt und Rennpass." Am Reiterhof werden extra "Tölttage" angeboten.

"Speziell der Tölt ist eine Gangart, die vom Reiter sehr viele Gefühl und Erfahrung erfordert. Bei diesem Tag wird daher auch auf die individuellen Bedürfnisse des Pferde-Reiterpaares eingegangen. Der Tölttag ist daher für Reiter jedes Ausbildungsstandes geeignet", berichtet die Pferdehofbesitzerin.

Bereits in den Wintermonaten beginnt die neue Saison am Reiterhof: Von November bis Februar wird mit den Pferden an Dressurlektionen gearbeitet, um Geschmeidigkeit und Durchlässigkeit der Tiere zu optimieren. "Im Frühjahr, etwa Anfang März, starten wir dann wieder mit dem Training auf der Ovahlbahn draußen und genießen vermehrt wieder viele Ausritte mit unseren Pferden", so Piber.

Islandpferde beherrschen neben den gängigen Gangartigen wie Schritt, Trab und Galopp auch noch "Tölt" und "Rennpass".
  • Islandpferde beherrschen neben den gängigen Gangartigen wie Schritt, Trab und Galopp auch noch "Tölt" und "Rennpass".
  • Foto: Stuerzenbaum.com
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Grenznähe als Herausforderung

"Leider hat auch uns die Corona-Pandemie sehr getroffen. Aufgrund der Nähe zu Deutschland – speziell aus der Stadt und Umgebung von Burghausen haben wir viele Reitgäste – konnten viele Reitgäste wegen der Grenzsperren nicht nach Österreich fahren", bedauert die Sportlerin. Sofern sich die Corona-Situation normalisiert, werden am Hof auch wieder Reiterferien angeboten. Dabei stehen der Spaß am Reiten und die Betreuung des eigenen Pflegepferdes im Fokus. "Das alles und noch viel mehr erwartet die Kinder und Jugendlichen bei uns im Feriencamp. Selbstverständlich werden sie auch rund um die Uhr betreut und direkt am Hof in unseren Gästezimmern untergebracht", so Piber.


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