Testfahrt am Red Bull Ring
Simon Reicher startet beim ADAC GT Masters

Der Kirchberger Motorsportler Simon Reicher geht beim YACO Racing des ADAC GT Masters am Red Bull Ring an den Start.
  • Der Kirchberger Motorsportler Simon Reicher geht beim YACO Racing des ADAC GT Masters am Red Bull Ring an den Start.
  • Foto: kartnet.de/Michael Schulz
  • hochgeladen von Katharina Bernbacher

Der Kirchberger Rennfahrer Simon Reicher geht beim ADAC GT Masters am Red Bull Ring an den Start und freut sich bereits auf das Testrennen. 

KIRCHBERG, SPIELBERG. Von 16. bis 18. Oktober findet in der Stadtgemeinde Spielberg in der Steiermark das ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring statt. 3.000 Zuschauer dürfen das Rennen laut Behörden vor Ort mitverfolgen. Alle weiteren ADAC GT Masters-Fans können das Spektakel ab 13 Uhr auf Sport 1 live sehen, oder im Livestream des ADACs mitfiebern.

Reicher rast am Ring

Das Kirchberger Motorsporttalent geht nach seinen Einsätzen in der Nürburgring Langstrecke-Serie und dem 24-Stunden-Klassiker vor zwei Wochen nun auch beim ADAC GT Masters für YACO Racing an den Gaststart. Uwe Geipel von YACO Racing meint dazu: "Wir waren dieses Jahr auf einigen Strecken testen. Den neuen Reifen, der in der ADAC GT Masters seit dieser Saison gefahren wird, glauben wir über die Renndistanz verstanden zu haben. Uns bereitet das Zeittraining ein paar Fragezeichen. Wir können im Testalltag zwar ein Zeittraining simulieren, wissen aber auch, dass es nicht wirklich aussagekräftig ist. Aus diesem Grund möchten wir im ADAC GT Masters das Zeittraining unter realen Bedingungen testen. Nur so werden wir den Reifen zu verstehen lernen und auf die nächste Saison vorbereitet sein.“
Reicher fährt dabei im Team von Routinier Norbert Siedler mit.  "Testen ist eine tolle Sache. Du kannst sehr konzentriert arbeiten und dabei viele komplexe Zusammenhänge verstehen lernen. Aber unterm Strich möchte ein Rennfahrer selbstverständlich Rennen fahren. Das ist es, was uns antreibt. Der Vorteil eines Gaststartes ist, dass wir nichts erwarten. Wir müssen uns mit niemandem messen, müssen keine Punkte oder Pokale mit nach Hause bringen – wir können einfach unser Ding machen. Allerdings sollten wir versuchen unser Auto heile nach Hause zu bringen“, so der 20-jährige Kirchberger Student.

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