Mahnfeuer im Innviertel
Arbeit von Klein- und Bergbauern muss sich lohnen

Mahnfeuer im ganzen Innviertel sollen auf die Situation die Forderungen der ÖBV aufmerksam machen.
  • Mahnfeuer im ganzen Innviertel sollen auf die Situation die Forderungen der ÖBV aufmerksam machen.
  • Foto: dlrz41414/panthermedia
  • hochgeladen von Daniela Haindl

Der aktuelle Entwurf der Gemeinsamen Agrarpolitik in Europa (GAP) gefährdet laut der Österreichischen Berg und Kleinbauern Vereinigung (ÖBV) berg- und kleinbäuerliche Existenzen. Unter dem Motto "Wir werden verheizt" rief die ÖBV auf zu einer bundesweiten Aktion auf.

INNVIERTEL, BEZIRK BRAUNAU. Am Mittwoch, den 8. Dezember, wurden ab 17 Uhr Mahnfeuern auf Bauernhöfen im Innviertel und ganz Österreich angezündet und mit ihnen ein Zeichen für sichere Einkommen in der berg- und kleinbäuerlichen Landwirtschaft gesetzt.

Forderungen der ÖBV

Die ÖBV verlangt eine doppelte Förderung der ersten 20 Hektar. Die Bergbauernsubvention soll durch eine Umverteilung und Erhöhung der Ausgleichszulage finanziert werden. Außerdem möchte die Bauernvereinigung erzielen, dass es für Weidehaltung künftig eine doppelte Prämie gibt. Auch die flächengebundene Haltung von Raufutterverzehrern soll subventioniert werden. Der Verband fordert außerdem eine eigene, gut dotierte Maßnahme zum abgestuften Wiesenbau und weitere Maßnahmen für weite und langjährige Fruchtfolgen.

Sichere Einkommen für Landwirte

Der ÖBV betont, dass sich die wertvolle Arbeit heimischer Landwirte lohnen muss. Sichere Einkommen sind nötig, um eine gerechte, ökologische Landwirtschaft aufrechterhalten zu können.

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