Nach Sturm im August: Land unterstützt Forstwirtschaft mit Hilfszahlungen aus Katastrophenfonds

OÖ, BEZIRK. Infolge der Sturmereignisse in der Nacht vom Freitag, den 19. August, sind in Oberösterreich rund 230.000 Festmeter Schadholz angefallen. Die Schwerpunkte lagen, neben lokalen Einzelwurfnestern in ganz OÖ, auf den Bezirken Braunau, Ried, Schärding, Urfahr-Umgebung und Rohrbach. Das Land reagierte rasch und stockte den Beihilfensatz des Katastrophenfonds, für erschwerte Bringungsverhältnisse nach Katastrophenereignissen um 500 Euro auf. Am 16. Oktober hat nun die Auszahlung begonnen.

Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger: „Die Aufarbeitung von Schadholz nach Katastrophenereignissen bedeutet für die Waldbesitzer nicht nur Einkommensverluste, sondern auch einen massiv erhöhten Arbeitsaufwand und Geräteverschleiß. Gerade in diesem, für die Forstwirtschaft sehr schwierigen Jahr, freut es mich besonders, die ersten Auszahlungen aus dem Katastrophenfonds an 48 Antragsteller in Höhe von 113.000 Euro bekannt zu geben.“

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