20.04.2016, 00:15 Uhr

Bärenhunger - eine kritische Betrachtung

Bärenhunger
(Bildkommentar zu einem Beitrag von Heinrich Moser)

Bärenhunger plagt den Magen.
Es ist nicht mehr zu ertragen,
deshalb liebt Bär selbst in Träumen,
Bienenstöcke auszuräumen!

In des Bären Aufwachphase
kitzelt Sonne seine Nase.
Gleich darauf mag süße Beeren
er zum Frühstück gern verzehren.

Bärenhunger - endlich Jause -
gleich darauf die Káffeepause,
üppig folgt das Mittagessen. -
Bären mögen ständig fressen!

Doch den Bärenhunger stillen,
kann nur selten sich erfüllen.
Sich das Bäuchlein vollzuschlagen,
bleibt ein Wunsch an vielen Tagen!

Was als Plüschtiere wir lieben,
wird in Wirklichkeit vertrieben!
Respektiert werden die Bärchen
nur in Mythen und in Märchen!

Was ist wahr, was bloß erfunden,
wo ein Bär uns aufgebunden?
Sollten wir in unsren Tagen,
uns das nicht viel öfter fragen?

Ferdinand REINDL
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Caro Guttner aus Spittal | 20.04.2016 | 07:03   Melden
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Klaus Egger aus Kufstein | 20.04.2016 | 07:15   Melden
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Marianne Robl aus Tennengau | 20.04.2016 | 09:07   Melden
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Ferdinand Reindl aus Braunau | 23.04.2016 | 21:45   Melden
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