09.09.2014, 11:12 Uhr

Ein Trampolin macht dem Hüftspeck Beine

Jumping ist gelenkschonend, effektiv und man trainiert Muskelgruppen, die selten bewusst trainiert werden. (Foto: Fact Fitnessstudio)

Ein neuer Trendsport ist in Österreich und Deutschland angekommen: Er heißt "Jumping".

POCKING. "Beim 'Jumping' handelt es sich nicht um zufälliges Hüpfen auf einem Trampolin, sondern um ein koordiniertes, ausgeklügeltes Trainingssystem, das beinahe jeder Sportbegeisterte mitmachen kann", erklärt Sabine Beham, selbst Jumping-Instruktor und Geschäftsführerin des Fact Fitnessstudios in Pocking – dem ersten lizensierten Studio in der Region.

Beim Spiel mit der Schwerkraft werden mehr als 400 Muskeln ge- und entspannt – mehr als bei anderen Ausdauer-Sportarten. Laut der Expertin ist Jumping extrem gelenkschonend und sehr effektiv aufgrund der Kombination aus schnellen und langsamen Sprüngen, dem Einsatz von Elementen aus dem Kraftsport sowie einem ausgedehnten Stretching. Ein beträchtlicher Teil der Trainingszeit konzentriert sich auf Balance-Elemente, die den Gleichgewichtssinn stärken und durch die allseitigen Bewegungen beim Austarieren des Körpers verborgene Muskelgruppen kräftigen, die selten bewusst trainiert werden. Die schnellen Übungen trainieren auf intensive aber dennoch schonende Art das Herz-Kreislauf-System und steigern die Kondition.

Jumping macht Spaß
Wie viel Spaß das Training macht, erleben die fünf frischgebackenen Jumping-Instruktoren im Fact Fitnessstudio beinahe täglich: "Ich habe selten zuvor einen Gymnastik-Kurs erlebt, der so viele Hormone und damit positive Emotionen freisetzt. Vermutlich liegt es auch daran, dass man durch dieses hochwertige und dynamische Trainingsgerät unbeschadet auch konditionell Grenzen erreichen und erfühlen kann", so Beham.

Muskeln leisten Schwerstarbeit
Wer zehn Minuten auf dem Trampolin trainiert, erreicht laut der Expertin genau so viel, wie mit 30 Minuten laufen. Da sich beim Trampolinspringen die Schwerkraft vervierfacht, würden die Muskeln hier Schwerstarbeit leisten. Dieser Pumpeffekt wirke sich positiv auf Muskeln, Knochengerüst und Stoffwechsel aus. Dies gelte auch für jede einzelne Körperzelle, deren Zellwand beim Hüpfen am unteren Ende einem erhöhten Druck ausgesetzt sei. "Um dem Stand zu halten, entwickelt sich ein Gegendruck und kräftigt sich – so trainiert man nicht nur alle Muskeln, sondern auch das Bindegewebe und die inneren Organe, wie zum Beispiel Herz und Lunge, während man seine Gelenke schont", weiß Beham.

Zu gewinnen
Das Fact Fitnessstudio verlost exklusiv für BezirksRundschau-Leser zehn kostenfreie Probetrainings Jumping. Mehr Infos im Fact Fitnessstudio oder telefonisch unter +49(0)8531/12585.
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