20.10.2016, 16:09 Uhr

Marktgemeinde Aspach wurde staatliches Gütezeichen „familienfreundlichegemeinde“ verliehen

v.l.n.r.: Christoph Blöckenwegner, Generalsekretär des Österr. Gemeindebundes HR Dr. Walter Leiss , Vbgm. Georg Gattringer, Bundesministerin f. Familien und Jugend Dr. Sophie Karmasin, Obmann d. Familienausschusses Aspach Klaus Mühlbacher, GR. Karl Niederhauser (Foto: © Christoph Kerschbaum)
Aspach: Gemeindezentrum | Aspach Am 18.10.2016 wurde der Marktgemeinde Aspach durch die Bundesministerin f. Familien und Jugend Dr. Sophie Karmasin in Graz das Zertifikat „familienfreundlichegemeinde“ verliehen.

Mit dem staatlichen Gütezeichen "familienfreundlichegemeinde" werden jährlich Gemeinden und Städte ausgezeichnet, die im Rahmen des Auditprozesses individuell maßgeschneiderte familienfreundliche Maßnahmen entwickelt und umgesetzt haben.

Ziel des Audit ist es, darzulegen welche familienfreundlichen Maßnahmen in der Gemeinde bereits vorhanden sind und zu erkennen wo noch Bedarf besteht. Unter Einbindung der Bürgerinnen und Bürger aller Generationen entwickelt eine Projektgruppe individuell und bedarfsorientiert neue Maßnahmen zur Verbesserung der Familienfreundlichkeit und damit auch der Lebensqualität in der Gemeinde.

Die Marktgemeinde Aspach hat im Zuge des Audits unter Teilnahme einer aktiven Projektgruppe mit Projektleiter Vbgm. Georg Gattringer und jeweils einstimmigen Gemeinderatsbeschlüssen folgende Projekte umgesetzt:

1. Schaffung eines Geburtenwaldes
Mit dem Aspacher Geburtenwald wurde im Bereich des Siedlungsgebietes „Anton-Sageder-Weg“ ein Treffpunkt für alle jungen Eltern der Marktgemeinde Aspach geschaffen und für die Kinder ein Bezugspunkt zu ihrer Geburtsgemeinde hergestellt.
Für die anwohnenden jungen Familien wurde dadurch zugleich ein Rückzugs-und Naherholungsgebiet geschaffen.
Zukünftig soll jährlich ein Baumpflanzfest für die im jeweiligen Jahr neugeborenen Kinder durchgeführt werden.

2. Sanierung der Spielgeräte am öffentlichen Spielplatz in Aspach sowie des Kindergartens
Zahlreiche bereits desolate Spielgeräte wurden auf Wunsch vieler junger Eltern wieder Instand gesetzt oder ausgetauscht. Damit ist für die Kinder wieder eine gefahrlose Nutzung dieser Einrichtungen möglich.

Besonderer Dank gilt allen Projektmitgliedern, welche zahlreiche Ideen und Verbesserungsvorschläge eingebracht haben, so Vbgm. Georg Gattringer und der Obmann des Familienausschusses, Klaus Mühlbacher abschließend.
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