12.09.2014, 00:00 Uhr

Trotz Getriebeschaden aufs Podest gefahren

Das Team Reschenhofer-Meindl hat Chancen auf den Titel bei der Austrian Rallye Challenge. (Foto: privat)
BRAUNAU. Mit Platz 2 in der Klasse 3B bei der Niederbayern-Rallye Ende August fuhr das Ranshofner Rallye-Team Reschenhofer-Meindl auf den dritten Gesamtrang bei der Austria Rallye Challenge (ARC). Die Chancen stehen gut, dass der Titel aus dem Vorjahr verteidigt werden kann. "Ab der siebten Wertungsprüfung hatten wir Getriebeprobleme. Ich musste mit Zwischengas schalten", so Pilot Christian Reschenhofer (52). Auch fuhren die restlichen Starter mit wesentlich stärkeren Autos. Umso mehr freut den BMW-Gebrauchtwagenhändler das Ergebnis. Am Erfolg mitverantwortlich ist Co-Pilot Bernd Meindl aus München. Nach achtzehnjähriger Pause ist dieser wieder aktiv ins Renngeschehen eingestiegen. Zum Team zählt auch Mechaniker Stephan Huber. Das Wetter am Renntag war wechselhaft. Die Wahl der richtigen Reifen am BMW 325i spielte eine wesentliche Rolle. Von 65 Startern erreichten nur 39 das Ziel.
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