17.10.2014, 16:00 Uhr

AMAG will weiter investieren

(Foto: AMAG)

Nach 225 Millionen soll bereits das nächste Investment geplant sein

RANSHOFEN (ah). 225 Millionen Euro hat die Austria Metall AG (AMAG) für das am 9. September in Betrieb gegangene Warmwalzwerk und die Plattenfertigung in Ranshofen investiert. Jetzt ist von Vorstandsebene zu hören, dass wieder ein dreistelliger Millionenbetrag am Stammsitz Ranshofen ausgegeben werden soll. Die AMAG stellt durch den aktuellen Ausbau heuer 200 Mitarbeiter ein. 2013 erzielten 1.564 Beschäftigte einen Umsatz von 786 Millionen Euro. Nach Aussagen von Vorstandschef Helmut Wieser würden die Aussichten für die Aluminiumbranche sehr gut stehen. Die Nachfrage auf dem Automobil- und Flugzeugsektor zieht an. Fahrzeuge müssen aufgrund der strengeren CO2-Vorschriften immer leichter werden. Wieser erwartet ein Steigen der Preise, da erstmals seit vielen Jahren die Nachfrage das Angebot übersteigt. Daran soll sich auch im Jahr 2015 nichts ändern.
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