Ist Fukushima in Österreich möglich?

v.l.n.r.: der Gemeindearzt von Trautmannsdorf/L. Dr. Jörg Beutelhauser, Arno Berr vom NÖ Zivilschutzverband, Dr. Georg Steinhauser von der TU Wien und der geschäftsführende Gemeinderat und Ortsleiter des NÖ Zivilschutzverbandes in Trautmannsdorf/L. Paul Fuchs
  • v.l.n.r.: der Gemeindearzt von Trautmannsdorf/L. Dr. Jörg Beutelhauser, Arno Berr vom NÖ Zivilschutzverband, Dr. Georg Steinhauser von der TU Wien und der geschäftsführende Gemeinderat und Ortsleiter des NÖ Zivilschutzverbandes in Trautmannsdorf/L. Paul Fuchs
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  • hochgeladen von Martin Hanus

Gallbrunn (maha). Unter diesem Motto organisierten der NÖ Zivilschutzverband und die Marktgemeinde Trautmannsdorf/L. am Donnerstag, den 25. Oktober 2012 einen Infoabend im Feuerwehrhaus Gallbrunn.

Die Unfallserie, welche am 11. März mit dem „Tōhoku-Erdbeben“ begann und zu Kernschmelzen in drei Reaktorblöcken führte, war die schwerwiegendste Katastrophe mit radioaktivem Material der letzten 26 Jahre (die Katastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986).
Den Infoabend eröffnete Dr. Georg Steinhauser von der TU Wien, der in seinem Vortrag zunächst eine kurze Einführung in die Kernphysik und das chemische Verhalten des Fallouts erörterte. Dr. Steinhauser ist international als Experte auf diesem Gebiet bekannt und war nach der Fukushima-Katastrophe in etlichen Zeitschriften, Fachzeitschriften und in den Fernsehnachrichten vertreten.
Arno Berr vom NÖ Zivilschutzverband informierte im Anschluss, welche Maßnahmen jeder Einzelne setzen kann, um im Notfall gewappnet zu sein. Er ging ebenso auf das aktuelle Strahlenfrühwarnsystem in Europa und die Belastung für Mensch, Tier, Nahrung und Wasser ein.
Abschließend sprach Dr. Jörg Beutelhauser, Gemeindearzt in Trautmannsdorf/L., über den Vorfall aus medizinischer Sicht und welche Medikamente im Krisenfall hilfreich sind.

Nähere Informationen zu diesem und weiteren Zivilschutzthemen erhalten sie im Internet unter www.noezsv.at.

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