Mobilität
Ausbau B 211 im Bereich der Anschlussstelle A 4 Bruck Ost

Andreas Habac (Straßenmeisterei Bruck/L.), Roman Brunnthaler (Vizebgm. von Bruck/L.), Markus Reisacher (Leiter-Stv. der Straßenmeisterei Bruck/L.), Andreas Hautzinger (Asfinag Projektleiter), Gerhard Weil (Bgm. von Bruck/L.), BR Otto Auer, Landtagspräsident Karl Wilfing, DI Josef Decker (NÖ Straßenbaudirektor), DI Harald Kaufmann (Leiter der NÖ Straßenbauabteilung Tulln), Eduard Neusiedler (Straßenmeisterei Bruck/L.).
  • Andreas Habac (Straßenmeisterei Bruck/L.), Roman Brunnthaler (Vizebgm. von Bruck/L.), Markus Reisacher (Leiter-Stv. der Straßenmeisterei Bruck/L.), Andreas Hautzinger (Asfinag Projektleiter), Gerhard Weil (Bgm. von Bruck/L.), BR Otto Auer, Landtagspräsident Karl Wilfing, DI Josef Decker (NÖ Straßenbaudirektor), DI Harald Kaufmann (Leiter der NÖ Straßenbauabteilung Tulln), Eduard Neusiedler (Straßenmeisterei Bruck/L.).
  • Foto: NÖ STD Mühlbachler
  • hochgeladen von Christina Michalka

Die Arbeiten für die Fahrbahnerneuerung und Verbreiterung der B 211 im Bereich der An- schlussstelle A 4 Bruck Ost sind abgeschlossen.

BRUCK/LEITHA. Landtagspräsident Karl Wilfing hat die Fertigstellung für den Ausbau der Landesstraße B 211 im Bereich der Anschlussstelle A 4 Bruck Ost gemeinsam mit Asfinag- Projektleiter Andreas Hautzinger, NÖ Straßenbaudirektor Josef Decker und Bürgermeister Gerhard Weil vorgenommen. Karl Wilfing betont: „Durch die gute Zusammenarbeit zwischen Land NÖ und der Asfinag wie hier in Bruck an der Leitha kann die Verkehrssicherheit maßgeblich erhöht und die Wirtschaft gestärkt werden." ASFINAG-Projektleiter Andreas Hautzinger ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir damit wieder ein gemeinsames Projekt für mehr Verkehrssicherheit abschließen konnten.“

Die Ausgangssituation

Die Fahrbahn der Landesstraße B 211 entsprach von Kilometer 3,640 bis Kilometer 4,205 aufgrund des Alters und der aufgetretenen Fahrbahnschäden (Verdrückungen, Spurrinnen, Schlaglöcher etc.) nicht mehr den heutigen modernen Verkehrserfordernissen. Aus diesen Gründen hat das Land NÖ (NÖ Straßendienst) eine Erneuerung der Fahrbahn ab dem Kreisverkehr beim McDonalds bis zur Brücke über die A 4 beschlossen.

Die B 211 ist im Bereich mit rund 6.500 Fahrzeugen am Tag frequentiert. Bei der Anschlussstelle A 4 Bruck Ost - Richtungsfahrbahn Burgenland sind die Rampenauf- und abfahrten zur B 211 durch eine Ampelanlage geregelt. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit sowie zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit bei dieser Anbindung wurde von der ASFINAG eine Verbreiterung der Rampe zur B 211 und die Errichtung einer eigenen Beschleunigungsspur in Richtung Bruck/Leitha vorgesehen. Um möglichst alle vorhandenen Synergieeffekte zu nutzen und die Gesamtbelastung der Verkehrsteilnehmer möglichst gering zu halten wurden diese beiden Bauvorhaben gemeinsam durchgeführt.

Die Ausführung

Die Fahrbahn der Landesstraße B 211 wurde auf einer Länge von rund 570 m und einer Fläche von rund 4.700 m2 abgefräst und mit dem Einbau einer neuen Trag- und Deckschichte unter Beibehaltung der Fahrbahnbreite von 7,0 m wiederhergestellt. Für die Verbreiterung der A 4 Rampe um eine Fahrspur und für die Errichtung der ca. 120 m langen Beschleunigungsspur wurden rund 750 Quadratmeter Fahrbahnfläche inklusive der erforderlichen Dammschüttungen neu gebaut. Die bestehende Linksabbiegespur auf der B 211 zur A 4 wurde auf 140 m verlängert.
Die Arbeiten wurden von der Firma STRABAG AG aus Bruck/Leitha in einer Bauzeit von rund 8 Wochen ausgeführt.
Die Gesamtkosten für die Bauarbeiten betragen rund  420.000 Euro, wovon rund 210.000 Euro für die Fahrbahnerneuerung vom Land NÖ und rund 210.000 Euro für den Ausbauteil Rampe A 4 von der Asfinag getragen werden.

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