Guide für Carnuntum

Kerstin Stava und Adi Bittermann sind zwei von vielen Referenten bei der Ausbildung.
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BEZIRK (chriss). BEZIRK (chriss). Um dem Vorbild San Francisco, Florenz und Barcelona nachzueifern gibt es seit drei Wochen im Römerland Carnuntum eine ähnliche Ausbildung wie in den Weltstädten. "Wir wollen mehr Tourismus in die Region bringen, deshalb wurde die Ausbildung der Carnuntum Guides initiiert", schildert Dorli Muhr von Wine & Partners. Die kostenlose Teilnahme an der Ausbildung im Herbst mit abschließender Prüfung ist Bedingung dafür, dass man in Folge für bezahlte Einsätze angefragt werden kann. "Zum Einsatz kommen die Carnuntum Guides als Touristenführer oder bei Veranstaltungen der Rubin Carnuntum Winzer", verrät Muhr.

Intensive Ausbildung

Damit man auf Fragen rund um Geschichte, Kulinarik, Wein und Natur gewappnet ist, wird an vier Freitagen gebüffelt was das Zeug hält. "Diese Woche war der Schwerpunkt Englisch und Kulinarik bei Adi Bittermann. Als Belohnung durften wir dort verkosten", macht es den Guides Stefanie Mayer und Dominik Wiesenfellner viel Spaß. Für Referentin Kerstin Stava ist es ein wichtiger Schritt, die Region noch besser zu positionieren: "Carnuntum ist auf der Überholspur, der Tourismus wird immer wichtiger für die Betriebe."

Kerstin Stava und Adi Bittermann sind zwei von vielen Referenten bei der Ausbildung.
Fleißige Carnuntum-Guides: Winzer Manfred Edelmann (l.), Dominik Wiesenfellner, Stefanie Mayer und Christian Kling.

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