Rotes Kreuz Bruck an der Leitha bei Großübung in Neunkirchen

v.l.n.r.: Thomas Leitner, Kristina Haider, Ronald Urban, Florian Schodritz, Ernst Eigner, Kerstin Stolberger, Barbara Eigner, Brigitte Hofstetter, Ernst Lager, Martin Hitzinger, Bezirkskommandant und Bezirksstellenleiter Harald Fischer
  • v.l.n.r.: Thomas Leitner, Kristina Haider, Ronald Urban, Florian Schodritz, Ernst Eigner, Kerstin Stolberger, Barbara Eigner, Brigitte Hofstetter, Ernst Lager, Martin Hitzinger, Bezirkskommandant und Bezirksstellenleiter Harald Fischer
  • Foto: OERK
  • hochgeladen von Bianca Mrak

NEUNKIRCHEN/BEZIRK (bm). Rund 100 Mitarbeiter vom Roten Kreuz und Feuerwehr stellten bei der groß angelegten Übung im Bezirk Neunkirchen ihr Können unter Beweis.

Innerhalb von 24 Stunden wurden die Helfer aber gleich vor mehrere Herausforderungen gestellt: am Samstag, 3. Mai, ist es ein Bus, der nach einem Unfall mit einem PKW auf der Seite liegt, und aus dem zahlreiche Verletzte gerettet und fachgerecht versorgt werden müssen.

Am Sonntag, 4. Mai, stehen dann zwei weitere herausfordernde Szenarien auf dem Programm: In einer alten Lagerhalle findet eine illegale Party statt, bei der es durch gezündete Feuerwerkskörper zu einem Brand kommt. Eine Massenpanik entsteht, Menschen versuchen panikartig das Gebäude zu verlassen. Auch hier ist rasche Hilfe gefragt. Patienten müssen versorgt und betreut werden. Die Zusammenarbeit zwischen den Einsatzkräften ist gerade bei solchen Events besonders wichtig. Wenig später wird ein LKW mit erkrankten Flüchtlingen von Einsatzkräften gestoppt. Hier kommt zu den an sich bereits geschwächten und erkrankten Patientinnen, die es zu versorgen gilt, auch noch die sprachliche Herausforderung, die gelöst werden muss.
 
24 herausfordernde Stunden für die Einsatzkräfte. Zuerst gilt es, die Lage rasch zu überblicken, entsprechende Einheiten nachzufordern, um die Verletzten schnellstmöglich zu retten, diese zu versorgen und in die umliegenden Krankenhäuser zu transportieren.
 
Das Rote Kreuz aus Bruck an der Leitha beteiligte sich im Verbund mit den Bezirksstellen Hainburg, Götzendorf und Schwechat mit Personal und Notfallequipment an dieser Großübung. „Großunfälle sind eine besondere logistische aber auch emotionale Herausforderung für unsere Sanitäter. Bei dieser groß angelegten Übung konnten unter realitätsnahen Bedingungen wichtige Handgriffe erlernt und gefestigt werden“, schildert Rotkreuz Bezirkskommdant Harald Fischer.
 
Auch das Einsatzkommmando Cobra beteiligte sich bei der Übung und lehrte den Rettungskräften das richtige Verhalten bei polizeilichen Einsätzen.

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