Asylheim Hainburg/D.

Hainburg/Donau-Asylheim
Traiskirchen II ? Hainburg/D., 27.03.2015

Brief an Frau Kaufmann-Bruckberger!
Ich: Viktor Stögbauer-Urhainburger, geboren als Kriegskind, Grundschule, Ausbildung zum Kaufmann, Vater von drei Kindern, Eigenheim selbst errichtet, 4 junge Menschen von der „Straße“ geholt und auf meine Kosten Schulen und Berufsausbildungen finanziert und erfolgreich in das Leben entlassen. Nach 45 Versicherungsjahren seit einigen Jahren gesunder Pensionist. Zurzeit „studiere“ ich über Internet Medizin -Naturheilkunde und Philosophie. Sternzeichen Stier, Aszendent Löwe, Altruist.
Zu Ihnen: So gut wie fast alles Nachstehende habe ich aus dem Internet, den Zeitungen und Journalen. Also geboren in Mödling, Grundschule, Hotelfachschule, diverse kaufmännische Tätigkeiten, elterlicher Heurigenbetrieb, geschieden, 2 Söhne.
Politisch tätig bei FPÖ, BZÖ, Team-Stronach und jetzt beim Team-NÖ! Als Mitglied der Nö-Landesregierung freut man sich über monatlich € 14.900,- gerundet! (Wikipedia). Dies dürfte nach unserer Meinung auch ein wichtiger Grund gewesen sein, das nicht einfache Referat einschließlich Asyl zu übernehmen.
Zur Sache: Seit dem „sensationellen Auftritt“ beim Bürgermeister und den Gemeinderäten in Hainburg/D. leide ich unter Schlafstörungen und psychischen Stress. Die Aussage „ entweder 60 plus 30 Asylanten oder mehr“ sind meiner Meinung der Versuch einer Erpressung. Gut, der Auftrag Asylheim in Hainburg/D. kam nach unseren Informationen (Juristen, Bausachverständige, Unternehmer, A-Beamte, echte Bürger Hainburgs) sicher nicht von Frau Kaufmann-Bruckberger, es war eine politische Entscheidung von sehr „hoher Stelle“.
Mit Aufmerksamkeit verfolgen wir auch die Gerüchte um den plötzlichen Ankauf des jahrelang ungenützten Altenheimes, fast zeitgleich mit der Entscheidung, in Hainburg/D. ein Asylantenheim für vorerst 90 Personen zu installieren. Es hält sich auch hartnäckig das Gerücht, die Asylanten auf bis zu 300 und mehr zu erhöhen. Super für die Schweizer Betreuungsfirma ORS mit monatlichen Mieteinnahmen ( 300 Asylanten) von € 170.000,-gerundet! Ein Schelm der denkt, dass hier vielleicht vertrauliche Informationen zum Kauf des Altenheimes den Investor (Dr. Fian) bewogen haben! Bemerkenswert auch das Angebot an die Gemeinde kurz nach dem Kauf des Objektes, dieses für die geplanten Asylanten zur Verfügung zu stellen!
Knalleffekt: Laut einem namhaften Bausachverständigen ist dieses Gebäude nicht für diese Nutzung geeignet. Warum hat das Land NÖ als Eigentümer vor ca. 10 Jahren die Anlage nicht renoviert und stattdessen verkauft? Und laut juristischer Meinung dürfte der Bürgermeister als Baubehörde dieses Vorhaben nicht genehmigen!!! Ein Rechtsgutachten wird eingeholt! In einer „Geheimsitzung“ wurde sogar behauptet, dass man den Bürgermeister politisch unter Druck setzte, von diesem Recht und seiner Pflicht nicht Gebrauch zu machen! Ist es auch nur ein Gerücht, dass wichtige Teile des Bauaktes Altenheim verschwunden sind?
Frau Kaufmann-Bruckberger, kennen sie eigentlich die Probleme der Stadt und der Bewohner von Hainburg/D.? Wussten oder wissen sie, dass von den 7443 Einwohnern 2141 nicht österreichische Staatsbürger sind? „Die Presse vom 06.03.2015“. Die Türken mit ca. 1000 Personen plus Türken in Österreich geboren (Migranten)-bis heute nicht integriert-bis auf wenige. Zirka 1200 Slowaken nicht integriert-bis auf wenige. Rumänen, Serben, Kroaten, Tschechen, Ukrainer, Ungarn, Albaner, Polen, Ägypter, Griechen u.a. alle fühlen sich bei uns wohl, nutzen unsere Infrastruktur und die Sozialleistungen und unser Menschlichkeit im täglichen Umgang. Und jetzt will man pubertäre Männer aus den radikalsten Moslemländern der Bevölkerung aufzwingen. Wenn man die Zeitungen liest, vergeht kann Tag, wo nicht irgendwo in Österreich ein Afghane, Tschetschene, Pakistani, Syrer u.a. aus diesen „Kulturräumen“ ihre Probleme mit Messer oder Pistole lösen. Was glauben sie was sich bei uns abspielen wird, wenn diese „Exoten“ einmal „warm“ sind! Wer von den sogenannten Entscheidungsträgern übernimmt die Verantwortung? Wer soll diese Menschen aus einem mittelalterlichen Kulturraum rund um die Uhr beaufsichtigen? Wie sie auch sicher wissen sind Mädchen und Frauen für diese Männer „Freiwild“! Ca. 400 Schüler, davon 250 Mädchen gehen täglich zum Bahnhof, dabei müssen sie direkt beim geplanten Heim vorbei! Wie soll das eine Mutter verkraften und verantworten? Brauchen wir dann einen permanenten Sicherheitsdienst? Zusätzlich fahren täglich ca. 25.000 Fahrzeuge durch unsere Stadt, wir werden förmlich vom ehemaligen Osten überrollt, wobei die Fahrtechnik der Lenker zum großsteil erschütternd und die Einhaltung der Verkehrsregeln von den meisten Lenkern missachtet werden. Kennen sie die wahre Kriminalitätsrate bei uns-nicht die geschönte? Diebstähle, Einbrüche, Überfälle, Gewalt sind bei uns durch die offenen Grenzen alltäglich!
Frau Kaufmann-Bruckberger- ich habe in den letzten Wochen mit sehr vielen Einheimischen das Thema Asylanten emotionsfrei und sachlich diskutiert, mit Männern, Frauen, Mädchen und Burschen. Vorweg: Grundsätzlich hat die große Mehrheit Mitleid mit den Betroffenen! Ich habe auch keine einzige rassistische oder fremdenfeindliche Aussage gehört! Die Menschen misstrauen der Politik und den Politikern, sie sind extrem verunsichert, sie haben große Sorgen und sie haben
A N G S T !!!
Kennen sie das Buch von Thilo Sarrazin – Deutschland schafft sich ab? Hainburg/D. ist auf dem besten Weg dorthin! Es reicht:“ Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht“ und“ es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch an das Licht der Sonnen!“ Frage: Laut Büro LR Ing. Androsch ist Frau Kaufmann-Bruckberger für die Errichtung von F-Quartieren in NÖ politisch nicht zuständig! Stimmt das auch?
Schreiben juristisch geprüft und freigegeben!
Viktor Stögbauer

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