22.10.2014, 01:13 Uhr

Ziellandung am Spitzerberg

So sehen Sieger aus! Rudolf Wenighofer (1. Platz) mit Enkel Felix Haier, der den dritten Platz belegte. (Foto: Wenighofer)

Das schon traditionelle Abfliegen zu Saisonende wurde durch einen Ziellande-Wettbewerb gekrönt.

HUNDSHEIM/SPITZERBERG (bm). Jedes Jahr um diese Zeit feiern die Piloten des Sportflugplatzes Spitzerberg ihr Saisonende mit dem schon traditionellen Abfliegen. Der Ziellande-Wettbewerb, der fixer Bestandteil der Veranstaltung ist, dient vor allem dazu, die unter dem Jahr gesammelte Flugerfahrung in präzise, punktgenaue Landungen umzusetzen. Die Aufgabenstellung erfordert es, in einem Landefald von 20 x 35 Metern im nur 1 Meter breiten Zielstreifen mit dem Hauptfahrwerk aufzusetzen. Insgesamt nahmen 31 Piloten an diesem Spektakel teil. Für einige Überraschung sorgten die 15- bis 17-jährigen Jungflieger, die so manch Altgedienten auf die Plätze verwiesen. Allen voran der erst 15-jährige Felix Haier.

Opa und Enkel am Treppchen

Rudolf Wenighofer belegte - wenig überraschend - wieder den sensationellen ersten Platz. Besonders stolz ist er auf seinen 15-jährigen Enkel Felix Haier, der kurz nach dem Erwerb seines Segelflugscheines im August schon den dritten Platz bei der ersten Teilnahme an einem Ziellandewettbewerb belegte. Das Talent scheint in der Familie zu liegen.

2. Platz für Hans Bauer

Den 2. Platz belegte - auch wenig überraschend - Hans Bauer aus Hainburg. Der ehemaliger Leiter des Flugsportzentrums Spitzerberg bewies auch heuer wieder sein Können.
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