10.08.2018, 09:42 Uhr

Warum Sie Ihr Haus trocken­legen lassen sollten

(Foto: Foto: ATG)

Professionelle Trockenlegung erspart Ihnen viel Ärger, schützt die Gesundheit und erhält den Wert Ihres Objekts. Wer feuchte Wände hat, kommt nur selten darauf, dass die Ursache durchaus eine defekte oder feh­lende Horizontalsperre sein kann. Der Haken: Reagieren Sie nicht zügig, ris­kieren Sie große Schäden am Mauer­werk und gefähr­den zudem die Gesund­heit der Haus­be­wohner. Das alleine ist bereits Grund genug, sofort zu handeln. Doch feuchtes Mauer­werk hat weitere teure Folgen, wie deutlich über­höhte Heiz­kosten und einen ekla­tanten Wert­verlust der Immo­bilie selber.


Die Folgen von feuchten Wänden ohne professionelle Trockenlegung

Bereits geringe Mengen an Feuchtig­keit können erheb­liche Folgen mit sich bringen. Wird feuchtes Mauer­werk nicht fachgerecht saniert, schreitet die Zer­störung des Mauer­werks fort und die Baus­substanz leidet. Die Folge sind immer höhere Sanierungs­kosten durch sich ablös­enden Putz, abblät­ternde Farbe, Schimmel und Aufwei­chung der Tapete. Räume mit nassen Mauern und feuchten Wänden sind kaum nutzbar und stellen eine Gefahr für alle Möbel und Lager­waren dar.

Daher ist es wichtig, dass Sie Ihr Haus trocken­legen. Jetzt nicht sofort zu handeln, wäre ein fataler Fehler. Wir helfen Ihnen!
Schnell. Zuverlässig. Effektiv.

Mit einer fachgerecht und kosten­günstig durch­geführten Mauer­werks­trocken­legung durch die ATG Feuchtig­keits-Abdich­tung GmbH sind Sie auf der sicheren Seite.

Feuchtigkeit im Mauerwerk vermindert die Lebensqualität

Ein Feuchtigkeitsschaden kann verschiedene Gründe haben. Durch einen starken Regenfall können die Kellerräume oder sogar das Erdgeschoss überschwemmt werden und das Wasser steigt im Mauerwerk hoch. Ein Wasserrohr in der Wand oder der Decke kann gebrochen sein. Sogar falsches Lüften der Räume kann die Ursache sein. Jede Person gibt täglich 2,5 Liter Wasser unsichtbar als Wasserdampf an die Raumluft ab. Heutzutage ist es üblich, dass Fenster modernisiert und damit sehr dicht sind. Dadurch ist ein bis zu sechsmal geringerer Luftwechsel gegeben. Pro Stunde sollten 60 bis 80 Prozent der Luft ausgetauscht werden. Einmal Lüften pro Tag reicht da bei weitem nicht aus.

Ursachen können auch kaputte Dachrinnen oder falsch gedämmte Altbauten sein. Weitere Schwachstellen sind undichte Dächer, eine unprofessionelle oder lückenhafte Wärmedämmung oder Grundwasser, das durch die Grundmauern nach oben drückt. So dringt das Wasser über Monate immer weiter ein und die Feuchtigkeit drückt dann nach innen durch.

Unterschätzen Sie nicht die eingeschränkte Lebensqualität durch Feuchtigkeit in den Wänden. Bei einer regelmäßigen Luftfeuchtigkeit von über 60 Prozent wird der Kreislauf der Bewohner stark belastet. Dazu ist die Gefahr von Schimmelsporen groß, die das Risiko von Allergien oder asthmatischen Erkrankungen laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) um 75 Prozent steigen lassen. Dazu kommen zahlreiche weitere Symptome von Kopfschmerzen über ein geschwächtes Immunsystem bis zu chronischer Erschöpfung.


Vertrauen Sie auf die Experten der ATG-Gruppe:
ATG Feuchtigkeits-Abdichtung GmbH
Altstadt 1A, 260 Bruck/Leitha
Tel. 02162 22 268
www.meintrocknleger.at
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