Zum Abbruch gezwungen

Perfekter Start, doch schon nahmen für Michael Payr die Probleme ihren Lauf, er musste das Rennen abbrechen.
  • Perfekter Start, doch schon nahmen für Michael Payr die Probleme ihren Lauf, er musste das Rennen abbrechen.
  • Foto: Payr
  • hochgeladen von Angelika Kern

Zuerst waren es Probleme mit dem Akku des Kommunikationssystems, dann streikte die Beleuchtung, schlussendlich machte auch der Körper nicht mehr mit: Probleme mit dem rechten Knie und dem rechten Sprunggelenk zwangen den Brucker Radsportler Michael Payr nach 233 gefahrenen Kilometern, 3.000 überwundenen Höhenmetern und einer Fahrzeit von 9.13 Stunden zur Aufgabe beim Race Around Austria. "Das war extrem bitter für das gesamte Team, vor allem, weil wir eigentlich viel besser unterwegs waren als geplant. Aber im Sinne der Gesundheit war ein Weiterfahren nicht vertretbar", bringt es Payr auf den Punkt.

Perfekter Start gelungen

Dabei fing alles so gut an: "Ich konnte im Vergleich zum Glocknerman sehr gut ins Rennen starten, war bei weitem nicht mehr so nervös", schildert Payr. Doch schon nach den ersten paar Kilometern begannen die Probleme: Der Akku des Kommunikationssystem war aufgefallen, deshalb musste für die Navigation auf die Alternative Megafon zurückgegriffen werden. Während der Nachtstunden begannen die Probleme mit der Beleuchtung, ein paar unfreiwillige Stopps waren die Folge. Durch die daraus folgende Abkühlung und aber nötige Vollbelastungen durch Steigungen nahmen die gesundheitlichen Probleme ihren Lauf. "Ich bin aber dennoch positiv gestimmt, mein Blick ist nach vorne gerichtet. Für 2019 gibts zwei klar definierte Ziele: sowohl den Glocknerman als auch das Race Around Austria", so Payr kämpferisch.


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