Hackl radelt: Im Schatten der mächtigen Bergriesen

Auf dem Almboden der Eisenerzer Ramsau: im Hintergrund Hochkogel und Kaiserschild.
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  • Auf dem Almboden der Eisenerzer Ramsau: im Hintergrund Hochkogel und Kaiserschild.
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Die Hochsteiermark kann so schön sein: Hackl radelt. Diesmal die große Radrunde im Innerbergerischen – von Eisenerz nach Radmer.

Wir starten mit unserer Radrunde im Stadtzentrum von Eisenerz in Richtung Hieflau. Kurz nach dem Ortsende von Eisenerz biegen wir zum Leopoldsteinersee ab. Das Südufer ist mit dem Rad zu erreichen. Ein Abstecher, der sich auf alle Fälle lohnt. Am Nordufer führt entlang des Abflusses ein Radweg zurück zur Bundesstraße. Nach wenigen Kilometern bietet sich nach der Eisenbahnunterführung mit dem Wassermannloch die nächste Sehenswürdigkeit.

Nach insgesamt rund 18 km biegen wir nach Radmer ab. Jetzt geht es auf der Straße leicht ansteigend rund 7 km ins Ortszentrum von Radmer an der Stube. Im Ortszentrum biegen wir in den Finstergraben ein. Nach wenigen hundert Metern zweigt links die Forststraße ab, die uns stetig steigend nach 8 Kilometern Bergfahrt auf den Radmer Hals führt. Mit 1.305 Metern haben wir auch den höchsten Punkt der Tour erreicht. Jetzt geht es auf Forststraßen bergab hinunter in die Eisenerzer Ramsau, vorbei an urigen Almhütten, wo man im Sommer über auch gerne einkehren kann, und schließlich die Straße zurück nach Eisenerz – vorbei am Nordischen Ausbildungszentrum in der Ramsau.

Beeindruckend die Bergwelt, die einem auf dieser Runde begleitet: Pfaffenstein, Seemauer, Tamischbachturm, Lugauer, Zeiritzkampel, Kaiserschild-Hochkogel, Stadelstein, Wildfeld, Eisenerzer Reichenstein. Als Mensch auf seinem Fahrrad fühlt man sich unbedeutend klein im Schatten der mächtigen Bergriesen.

"Innerbergerisches"

In Radmer wurden wir vom Altbürgermeister Siegfried Gallhofer begrüßt. "Zehn Jahre haben wir für die Freigabe über den Radmer Hals gekämpft. Es freut mich, dass es bislang einwandfrei funktioniert."
Ein "innerbergerisches" Kuriosum: Die Runde ist generell nur von Radmer aus gestattet. Nur Einheimische haben das Recht, die Tour auf den Radmer Hals auch von der Ramsauer Seite in Angriff zu nehmen. Wie man einen Einheimischen von einem Auswärtigen unterscheidet, konnte uns keiner erklären.
Die Tourdaten im Detail: rund 38 km, 850 Höhenmeter, tiefster Punkt: 513 Meter, höchster Punkt: 1.305 Meter.

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