Jubilare
Jahreshauptversammlung des Gartenbauvereines Bruck an der Mur

Die geehrten Mitglieder des Gartenbauvereines Bruck an der Mur mit Ehrengästen.
  • Die geehrten Mitglieder des Gartenbauvereines Bruck an der Mur mit Ehrengästen.
  • Foto: Martin Meieregger
  • hochgeladen von WOCHE Bruck/Mur

Bei strahlendem Frühlingswetter hielt der Brucker Gartenbauverein seine diesjährige Hauptversammlung ab.

Als Ehrengäste konnten Bürgermeister Peter Koch, Vizebürgermeisterin Susanne Kaltenegger, Stadträtin Kerstin Stocker, Bürgermeister a.D. Bernd Rosenberger und Landesobmann Gerhard Czelecz begrüßt werden.
Bürgermeister Koch sprach in seinen Begrüßungsworten seinen Dank an die Mitglieder des Gartenbauvereines aus, dass sie mit ihrer Mitgliedschaft diesem seit nunmehr fast 80 Jahren bestehenden Verein zu einem wichtigen Bindeglied in der Stadt Bruck bilden.

Landesobmann Czelecz wies in seinen Begrüßungsworten auf die Bedeutung von selbst herangezogenem Obst und Gemüse zur gesunden Ernährung hin.
Danach erfolgte die Berichterstattung durch die Vorstandsmitglieder über das abgelaufene Jahr. Der Bericht von Kassierin Magda Hold zeigte, dass der Verein auf sicheren finanziellen Füßen steht. Die hervorragende Organisation von Tagesausflügen und der Mehrtagesreise durch den Reiseorganisator Walter Mislivecek war dem Obmann Stephan Waska ein wichtiger Punkt im Bericht über die Tätigkeiten des Vereines im vergangenen Jahr.
Anschließend leitete Obmannstellvertreterin Josefine Bernkopf die Ehrung von langjährigen Mitgliedern.

Seit 25 Jahren halten Martha Hartweger, Eva Sumnitsch, Maria Tatzl und Heinrich Wiltschnigg dem Verein ihre Treue. Barbara Schilcher ist nun schon seit 40 Jahren beim Verein aktiv tätig, entschuldigt für sein Fernbleiben zur 50-Jahr Ehrung hat sich Heinrich Stöger. Seit nunmehr 60 Jahren sind Anna Kochne und Frau Sonihild Müllegger mit dem Gartenbauverein verbunden.
Beide Damen übernahmen nach dem Tod ihres Gatten deren Mitgliedschaft. Ohne den früheren Obmann Rudolf Müllegger, dessen Gattin Sonihild heute noch die Verbindung erhält, wäre der Verein in aufbrechenden Zeiten wohl nicht mehr existent.

Obmann Waska rief vor dem abschließenden Vortrag über Wintergemüse die anwesenden Mitglieder dazu auf, in ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis für Mitarbeiter im Vorstand zu suchen, damit der Verein auch über sein 82-jähriges Bestehen weitergeführt werden kann.

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