Mürzzuschlag: Bombenalarm im Krankenhaus

Das Rote Kreuz half beim Evakuieren der Patienten des Mürzzuschlager Landeskrankenhauses.
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  • Das Rote Kreuz half beim Evakuieren der Patienten des Mürzzuschlager Landeskrankenhauses.
  • Foto: Foto: G. Gmeinbauer/Rotes Kreuz Bruck-Mürzzuschlag,
  • hochgeladen von Markus Hackl

Evakuierung nach Bombendrohung„Bombenalarm im LKH Mürzzuschlag!“ Was nach einer Übung klingt, wurde am Nachmittag des 6. Dezember zu Realität. Um 14.30 Uhr rief eine unbekannte Frau bei der Telefonzentrale des Landeskrankenhauses Mürzzuschlag an. Die Anruferin teilte mit, dass sie im Gebäude eine Bombe versteckt habe.
Die Polizei entsandte sofort alle verfügbaren Kräfte sowie Einsatzleitung nach Mürzzuschlag, ein Sprengstoffspürhund wurde eingesetzt.
Insgesamt waren (Patienten und Personal) rund 200 Personen von Evkuierungsmaßnahmen betroffen.
Aufgrund der passenden Infrastruktur konnten 71 Patienten (davon eine Person von der Intensivstation) in das anliegende Pflegeheim gebracht und dort weiter versorgt werden.Zwei Patienten von der Intensivstation wurden, jeweils von einem Notarzt begleitet, in die Krankenhäuser nach Bruck an der Mur und Leoben verbracht.
Nachdem die Exekutive mit den Suchhunden Entwarnungen geben konnten, wurden die Patienten wieder zurück ins Krankenhaus verlegt. Um 19.30 Uhr verkündete Bezirkshauptmann Bernhard Preiner das Ende des Einsatzes. Das Rote Kreuz Bruck-Mürzzuschlag war mit 13 Fahrzeugen und 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Einsatz. Weitere 15 Mitarbeiter wurden noch auf Bereitschaft gesetzt.
Laut Landespolizeikommando sind die Erhebungen zur Ausforschung der unbekannten Anruferin im Laufen.

Das Rote Kreuz half beim Evakuieren der Patienten des Mürzzuschlager Landeskrankenhauses.
Großaufgebot der Einsatzkräfte im LKH Mürzzuschlag.

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