Vernissage zu den 4. Mariazeller Kunstblicken

Walter Maringer, ein Künstler, der zum Nachdenken anregt.
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  • Walter Maringer, ein Künstler, der zum Nachdenken anregt.
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Der Mariazeller Kulturverein K.O.M.M veranstaltet seit 2011 die „Mariazeller Kunstblicke“. Auf diese Weise wird nicht nur einheimischen Hobby-Künstlern, sondern auch aufstrebenden Talenten eine Möglichkeit geboten, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Heuer war ein besonderer Künstler zu Gast, der Niederösterreicher und Wahl-Mariazeller Walter Maringer. Die bevorzugte Technik von Maringer ist Kaseintempera auf Leinwand, Hauptmotive seines Schaffens sind der Mensch und die Landschaft. Seine Werke sind tiefgründig, berührend und regen zum Nachdenken an. Genau dies wurde bei der Vernissage im Raiffeisensaal am Mariazeller Hauptplatz vor kurzem von Superior Michael Staberl besonders hervorgehoben. Er fand das diesjährige Motto „Spurensuche“ sehr passend zu den Bildern von Walter Maringer, aber auch zum Glauben und zum Leben generell. Vize-Bürgermeister Josef Kuss hob die wertvollen Dienste des Kulturvereines K.O.M.M (www.kommpost.at) hervor. Zahlreiche Helfer organisieren jährlich - unentgeltlich - zahlreiche Veranstaltungen und tragen so zu einem ausgewogenen Kulturreigen bei.
Für große Begeisterung sorgte bei der sehr persönlich gestalteten Vernissage die musikalische Umrahmung der begnadeten Pianistin Ana Cosme. Ergänzt wurde die einwöchige Ausstellung von der Präsentation edler Weine aus dem Weingut Johannes Maringer.

Walter Maringer, ein Künstler, der zum Nachdenken anregt.
Sehr beeindruckt von den Bildern war unter anderem Josef Kuss, 2. Bgm.-Stv. von Mariazell. (l.)

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