Die Neos probieren es mit Quereinsteigern

Bruck soll pinker werden: Anja Meieregger, Sebastian Wintschnig und Wolfgang Klampfer.
  • Bruck soll pinker werden: Anja Meieregger, Sebastian Wintschnig und Wolfgang Klampfer.
  • Foto: Martin Meieregger
  • hochgeladen von Markus Hackl

Sebastian Wintschnig, Anja Meieregger und Wolfgang Klampfer, das sind die Neos-Kandidaten in Bruck für die Gemeinderatswahl. Im Segafredo in der Brucker Innenstadt zeigten sie sich innovationsfreudig. "Wir kommen mit neuen Ideen und neuen Konzepten für Bruck, egal ob wir nun den Einzug in den Gemeinderat schaffen oder nicht", erklärt Spitzenkandidate Sebastian Wintschnig, der für die Neos auf alle Fälle auch nach dem 22. März weitermachen möchte.

"Belebung der Brucker Innenstadt ist natürlich ein Thema für uns. Wir werden darauf schauen, dass der Masterplan Bruck 2030 auch tatsächlich umgesetzt wird", erklärt Anja Meieregger.
Sie hat Biotechnologie studiert und arbeitet derzeit in einem Biotec-Unternehmen in Kapfenberg.  „Die Brucker Innenstadt leidet zunehmend an leeren Auslagen, wir müssen uns dafür einsetzen, dass neue innovative Unternehmen ein attraktives Angebot vorfinden. Weiters gibt es viele künftige Herausforderungen, auf die wir eine Antwort finden müssen, es kann nicht sein, dass aktuell ungenützte Flächen vergessen werden und bestehender Grünraum versiegelt wird.“ Meieregger möchte für Bruck an der Mur eine frische und junge Alternative bieten und den BürgerInnen aus der Mitte der Gesellschaft eine Stimme geben. Zum Beispiel will man sich zusätzlicher Radwege durch die Brucker Innenstadt annehmen.

Der 27-jährige Lehrer und Student Wolfgang Klampfer thematisiert die Bildung. Gerade die Themen Kinder, Jungend und Bildung sind ihm ein Herzensanliegen. „Als Lehrer sind mir diese Bereiche deshalb sehr wichtig, weil man die Chancen und Möglichkeiten, die den Kindern und Jugendlichen geboten werden, sehr stark ausbauen und erweitern kann." Klampfer weiter: "Der Bildungscampus eignet sich doch hervorragend für ein Bürgerbeteiligungsprojekt. Hier müsste man die Bürger aber schon bei der Planung abholen."

Mehr Transparenz wünscht sich Sebastian Wintschnig, das würde auch ohne großen Aufwand gehen: "Warum nicht die Sitzungsprotokolle der Gemeinderatssitzungen veröffentlichen?"

Autor:

Markus Hackl aus Bruck an der Mur

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