Die Stadt Bruck lässt wieder Kinder an die Macht

Bürgermeister Peter Koch (vorne, Mitte), Jugendreferent Christian Mayer (rechts vorne), Jugendbeauftragte Albana Thaqi (links hinten), Eva Rosenkranz von "beteiligung.st" (3.v.l. hinten) und Stadträtin Kerstin Stocker (rechts hinten) mit den 22 Kinderparlamentariern bei der ersten Sitzung der sechsten Funktionsperiode.
  • Bürgermeister Peter Koch (vorne, Mitte), Jugendreferent Christian Mayer (rechts vorne), Jugendbeauftragte Albana Thaqi (links hinten), Eva Rosenkranz von "beteiligung.st" (3.v.l. hinten) und Stadträtin Kerstin Stocker (rechts hinten) mit den 22 Kinderparlamentariern bei der ersten Sitzung der sechsten Funktionsperiode.
  • Foto: Stadt Bruck
  • hochgeladen von Angelika Kern

Das Brucker Kinderparlament startete mit vielen Ideen und großem Engagement in seine sechste Funktionsperiode.

Mit dem Kinderparlament ermöglicht die Stadt Bruck seit 2014 Kindern im Alter von acht bis zwölf Jahren, sich mit Ideen und Wünschen aktiv ins Stadtleben einzubringen. Unter der fachkundigen Begleitung durch Eva Rosenkranz von "beteiligung.st" und der Brucker Jugendbeauftragten Albana Thaqi erfahren die Kinder beim Projekt ganz nebenbei und spielerisch, was Demokratie bedeutet, wie man in eine Gruppe zusammenarbeitet, wie Entscheidungen gefällt werden, was Zusammenhalt bedeutet, wie man Projekte umsetzt und wie man seine eigene Meinung vor anderen vertritt.Gemeinsam mit Bürgermeister Peter Koch, Stadträtin Kerstin Stocker und Jugendreferent Christian Mayer starteten 23 junge, engagierte Parlamentarier in die sechste Funktionsperide. Bis Juni 2020 sind insgesamt acht Sitzungen geplant. Es wurden auch gleich zu Beginn gemeinsam Ziele und erste Projekte festgelegt. So soll u.a. für ein Kinderspielangebot am Hochfeld und eine Erweiterung des Spielbereichs auf der Murinsel gesorgt werden.
Bürgermeister Koch hieß die neuen Nachwuchsgemeinderäte im Rathaus willkommen und bedankte sich für ihr Engagement.

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