Kapfenberg
In fünf Jahren 1.000 neue Wohnungen

Vizebürgermeister Lasaridis, Marieluise Brandstätter, Bürgermeister Kratzer.
  • Vizebürgermeister Lasaridis, Marieluise Brandstätter, Bürgermeister Kratzer.
  • Foto: SE
  • hochgeladen von Siegfried Endthaler

"Ein modernes Stadtzentrum mit historischem Kern inmitten einer intakten Umwelt, eine Stadt zum Wohnen, Leben und Arbeiten – doch wie soll Kapfenberg in Zukunft wachsen?" In diesem Kontext stellten Bürgermeister Fritz Kratzer, Vbgm. Erik Lasaridis und Marieluise Brandstätter von der Firma "nonconform" das Projekt "Neues Wohnen Kapfenberg" vor.
Die derzeitige Ausgangslage: 70 Prozent der Wohngebäude im Stadtbereich sind Einfamilienhäuser, 40 Prozent der 23.000 Einwohner wohnen allein, 30 Prozent in Zweipersonenhaushalten. Von derzeit 1.000 leerstehenden Wohnungen wären 600 beziehbar.
Das Ziel? Durch Aktivieren, Reaktivieren und Herrichten in fünf Jahren tausend zusätzliche Wohnungen zu schaffen.
Erste Maßnahmen? Der neue Flächenwidmungsplan, eine Ideenfabrik (ab März) am Schirmitzbühel, eine Wohnraumbörse und die Stadtsiedlerei mit einem Zugangsmanager, die vor allem auch privaten Interessenten, was Umbau, Ausbau, Ver- und Ankauf von Wohnungen angeht, in einem Büro im Rathaus ab Jahresmitte zur Verfügung steht.
Flächen und Objekte sollen dabei nachhaltig genutzt und die zentrale Lage sowie kurze Wege gestärkt werden. Eine aktive Grundstückspolitik zur Wohnraumbeschaffung soll u.a. Pendler (derzeit 7.200 Einpendler) auf Dauer binden.

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