Junge Freiheitliche setzen Heimatschwerpunkt

RFJ Bezirksobmann GR Oliver Brunnhofer, RFJ Landesobfrau LAbg. Liane Moitzi und geschäftsführender Landesobmann Jürgen Angerer (v.l.).
  • RFJ Bezirksobmann GR Oliver Brunnhofer, RFJ Landesobfrau LAbg. Liane Moitzi und geschäftsführender Landesobmann Jürgen Angerer (v.l.).
  • Foto: RFJ Bruck/Mürzzuschlag
  • hochgeladen von WOCHE Bruck/Mur

Unter dem Motto „RFJ – sonst wird sich nie was ändern!“ besuchen die neu gewählte Landesobfrau des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) Steiermark Liane Moitzi – die gleichzeitig die jüngste steirische Landtagsabgeordnete ist – und der geschäftsführende RFJ-Landesobmann Jürgen Angerer derzeit alle steirischen Bezirkshauptstädte. In Bruck an der Mur hoben die beiden gemeinsam mit Bezirksobmann GR Oliver Brunnhofer die "RFJ-Heimat-Tour“, ein Projekt des RFJ Bruck-Mürzzuschlag, aus der Taufe.

RFJ-Heimat-Tour

Wie Bezirksobmann Oliver Brunnhofer erklärte, solle die Kampagne die starke Heimatverbundenheit und patriotische Haltung der Jungfreiheitlichen hervorheben. „Gerade in unserer globalisierten und schnelllebigen Welt haben wir die Erfahrung gemacht, dass für junge Menschen wieder stärker das Bedürfnis nach Verankerung und Sicherheit in der eigenen Heimat steigt. Diese Entwicklung haben wir Jungfreiheitliche erkannt und unsere Kampagne soll diesem Ansinnen der Jugend Ausdruck verliehen“, erklärt Brunnhofer die Motivation dahinter.

Projekt auf Facebook

Den ganzen Tag über besuchte man gemeinsam interessante Orte wie den Brucker Schlossberg, die Burg Oberkapfenberg, die Peter Rosegger Waldschule und das Südbahnmuseum in Mürzzuschlag. In weiterer Folge soll die Tour im Bezirksrahmen fortgeführt werden. Verfolgt kann dieses Projekt in den nächsten Monaten auf der Facebook Seite des RFJ Bruck-Mürzzuschlag werden.
„Wir erheben aber auch eine klare politische Forderung mit dieser Aktion. Die fortschreitende Ausdünnung der ländlichen Infrastruktur mag vielleicht unabhängig voneinander wirtschaftlich bzw. budgetär argumentierbar sein, ergibt in Summe aber ein fatales Bild“, schloss Brunnhofer.

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