Forderung der SPÖ
"Pandemie der Armut" unbedingt verhindern

Jörg Leichtfried und Stefan Hofer wollen mit der Joboffensive "Aktion 40.000" auch in der Region neue Jobs schaffen.
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  • Jörg Leichtfried und Stefan Hofer wollen mit der Joboffensive "Aktion 40.000" auch in der Region neue Jobs schaffen.
  • hochgeladen von Angelika Kern

Die SPÖ möchte mit der "Aktion 40.000" neue Jobs speziell für Langzeitsarbeitslose schaffen.

Exakt 139.818 Menschen in Österreich fallen in die Kategorie "langzeitarbeitslos"; das ist ein Anstieg von 43,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei der SPÖ lässt dieser Umstand die Alarmglocken schrillen, weshalb (bislang leider erfolglos) die Idee einer "Aktion 40.000" in den Nationalrat eingebracht wurde. "Wir verzeichnen derzeit die höchste Arbeitslosigkeit seit 1945, wir können nicht auf den wirtschaftlichen Aufschwung warten, sondern müssen jetzt investieren. Wir fordern mit unserer Initiative 40.000 neue Arbeitsplätze für alle Altersgruppen, um eine drohende Pandemie der Armut zu verhindern", so NRAbg. Jörg Leichtfried im Rahmen einer Pressekonferenz.
Geschaffen werden könnten diese in nicht-gewinnorientierten Unternehmen, wie etwa im öffentlichen Bereich wie Gemeinden, in Vereinen und sozialen Einrichtungen. "Das wäre eine win-win-Situation für alle Beteiligten", argumentiert LAbg. Bgm. Stefan Hofer. "Denn wenn die betroffenen Menschen sinnvolle Arbeit für die Allgemeinheit leisten können, wieder einen geregelten Tagesrhythmus und Arbeitsverdienst haben, ist allen geholfen."
Die Kosten der Aktion, die auf zwei Jahre anberaumt wird, werden von der SPÖ auf rund 200 Millionen Euro geschätzt und sollen im ersten Jahr vom Bund getragen werden.

Jörg Leichtfried und Stefan Hofer wollen mit der Joboffensive "Aktion 40.000" auch in der Region neue Jobs schaffen.


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