Servus Alpenpokal: Erste Qualifikation in den Bezirken Leoben und Bruck/Mürzzuschlag ist geschlagen.

Gastgeber und Akteur: Lorenz Brantner von Tal Leoben.
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  • hochgeladen von Denise Prügger

Über 2.400 Stocksportler, über 500 Vereine – die zweite Auflage des Alpenpokals startet allein in Österreich mit einer neuen Rekordauflage. Am vergangenen Wochenende gingen die ersten Bezirksausscheidungen über die Bühne. Auf der Bahn von Tal Leoben (tags zuvor Sieger beim Turnier des ESV Pischk in Bruck) holte sich das Quartett des ESV St. Peter Freienstein den Tagessieg (132 Punkte) vor den "Talern" mit Routinier Lorenz Brantner (122).

"Ladies first" hätte es beinah beim TUS Krieglach geheißen. Die "Vorstadtweiber" des ESV Neuberg (Hannelore Holzer, Elisabeth Schlapfer, Anna Schneidhofer, Rosemarie Pomberger) legten starke 156 Punkte vor. Die Marke wurde nur noch von den "jungen Krieglachern" übertroffen. Christoph Jell, Nino Spreitzhofer, Manuel Holzer und Andreas Kirl schraubten die Tagesbestleistung auf sensationelle 164 Zähler. Das war, übrigens wie im Vorjahr, der Tagesieg.
Am 20. Nov. folgt in Tal/Leoben Quali Nummer zwei, am 27. Nov. geht's in Krieglach weiter.

Styriacup mit Topbesetzung
Das nächste Stocksport-Highlight folgt mit dem 47. internationalen Styriacup schon am Wochenende. Am Samstag steigen in Leoben (ab 7 Uhr) und Kapfenberg (7 Uhr/14 Uhr) die Vorrunden, das B-Finale wird Sonntag in Leoben (ab 7 Uhr, Viertelfinale ab 10.30 Uhr), das A-Finale in Kapfenberg (Zwischenrunde 7, Viertelfinale ab 10.30 Uhr) gespielt. 91 Mannschaften sind am Start, darunter praktisch alle Spitzenteams aus Deutschland und Österreich. Das deutsche Nationalteam ist dabei, Österreichs U23 und U19, Österreichs Wintermeister Rottendorf (Kt), Sommer-Staatsmeister und Titelverteidiger Jimmy Wien, EC Passau Neustift, deutscher Champion, ebenso Europacupsieger EC Peiting (D). Neben Tal Leoben und at2 steel Wartberg sind zwanzig Staats- und Bundesligamannschaften sowie 19 Landesligateams dabei.
Styriacupsieger bei den Damen (Spielort Frohnleiten) wurde Bad Fischau vor Riegersberg (mit Viktoria Schlapfer und Simone Steiner). Die Seniorentrophäe holte sich Kittenberg vor Wartberg, den Mixed-Bewerb sicherte sich Söding.


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