13.10.2014, 12:54 Uhr

Kapfenberg als Hauptstadt der Live-Musik

Pressekonferenz: Musikschuldirektor Helmut Traxler, Kulturstadtradt Helmut Pekler, Natalia Bauernhofer und Werner Razik.

The Sound of Music: Kapfenberg präsentierte am Montag die Konzert-Highlights der nächsten Monate.

Music-Night, Music X-days, Konzertzyklus - das sind die drei Schlagworte, die sich Kapfenberger Musik-Fans für die kommenen Monate gut merken sollten. Denn wie schon im Vorjahr sind auch heuer wieder im Rahmen dieser drei Konzertreihen einige Highlights geplant. Unter dem Motto "The sound of music" wurde diese am vergangenen Montag im Kapfenberger Kulturzentrum präsentiert. "Unser Ziel ist es, über das gesamte Jahr Live-Musik in Kapfenberg anzubieten. Und das in der gesamten Bandbreite", so Kulturstadtrat Helmut Pekler. Dass das Konzept funktioniert, haben die Veranstaltungen der letzten Monate gezeigt. Pekler: "Besonders die Konzerte am Hauptplatz wurden von den Leuten gut angenommen und waren sehr gut besucht."

Music-Night als Startschuss
Den Auftakt macht die Music-Night am kommenden Freitag, den 17. Oktober. "An elf Orten in der Stadt werden elf Live-Acts angefangen von Rock und Pop, über Soul bis hin zu Oldies Musik aller Geschmacksrichtungen zum Besten geben. Da ist bestimmt für Jeden etwas dabei", ist sicher Natalia Bauernhofer sicher.
Bereits am 31. Oktober gibt's das erste von insgesamt sechs Konzerten der Reihe "Music X-Days" im Spielraum. Ab 20 Uhr sorgt Simone Kopmajer für jazzige Klänge, ab 19 Uhr hat die Kapfenberger Gruppe "jazzhat" ihren Auftritt. "Im Rahmen der Music X-days wollen wir einen sehr breiten musikalischen Bogen spannen und heuer schwerpunktmäßig heimische Künstler als support auf die Bühne bringen", erklärt Wernzer Razik.
Schon auf eine gewisse Tradition zurückblicken kann der Konzertzyklus der Musikschule, in dessen Rahmen sowohl Kammer- als auch Orchesterkonzerte auf dem Programm stehen - heuer jedoch mit einem besonderen Highlight: "Am 16. Jänner wird es im Rahmen des Orchesterkonzertes zum Jahreswechsel zu einer Uraufführung kommen. Der Grazer Viktor Fortin hat eigenes für unser Orchester eine moderne, aber denoch hörbare Sinfonie geschrieben, in der er den musikalischen Faden der Geschichte Kapfenbergs und der Region aufnimmt. Man braucht aber ganz sicher keine Angst vor schrägen Tönen zu haben", versichert Musikschuldirektor Helmut Traxler. Das erste Kammerkonzert der Reihe gibt's übrigens schon am 23. Oktober im Spielraum.
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