01.02.2018, 08:14 Uhr

Oppositionskurs bis in die Regionen tragen

Aktionstag "Arbeit ist Würde" der SPÖ vor dem AMS Bruck. (Foto: SPÖ Obersteiermark Ost)
Die SPÖ fordert die Fortführung von Aktion 20.000 und Beschäftigungsbonus mit Aktionen vor den Arbeitsämtern im Bezirk und im österreichischen Parlament, mitgetragen von den obersteirischen Nationalratsabgeordneten.
„Arbeit ist Würde“ – unter diesem Motto stand der Aktionstag der SPÖ Regionalorganisation Bruck-Mürzzuschlag vor den Geschäftsstellen des Arbeitsmarktservice (AMS) in Bruck und Mürzzuschlag. Nationalratsabgeordneter Jörg Leichtfried: „Arbeit sichert den Menschen Einkommen, Perspektive und Würde. Wir fordern daher die Fortführung der von der SPÖ durchgesetzten Beschäftigungsmaßnahmen, also der Aktion 20.000 und dem Beschäftigungsbonus.“

Bei der Nationalratssitzung in dieser Woche setzten auch die obersteirischen SPÖ-Abgeordneten ein Zeichen gegen das Ende der Aktion 20.000. Jörg Leichtfried, Mario Lindner und Birgit Sandler betonten im Hohen Haus: „Die schwarz-blaue Regierung versenkt mit dem Ende der Aktion 20.000 eines der erfolgsversprechenden Beschäftigungsprojekte.  In der Steiermark waren 2.200 Jobs geplant.  „Allein in Bruck-Mürzzuschlag wären 150 Jobs für 50+ geplant. Das Versenken der Aktion 20.000 ist nicht nur ein Angriff auf unseren Sozialstaat, sondern ein Schlag ins Gesicht für alle Langzeitarbeitslosen“, so der Brucker Abgeordnete Jörg Leichtfried.
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