20.04.2017, 11:09 Uhr

Auch der OK-Chef geht an den Start

"Beutebrucker" Ferdinand Madrian vor seinem Norma.

Motorsport.

Einige Neuigkeiten hat sich Organisationsleiter Erich Weber mit seinem Team für das Rechbergrennen einfallen lassen. So gibt es limitierte Mitfahrmöglichkeiten in Originalfahrzeugen aus dem Opel Rallye Pokal. Für die Profis bekam die Schikane einen Notausgang. Wer den allerdings benötigt, bekommt 30 Sekunden Zeitstrafe aufgebrummt.
1972, beim ersten Rechberg-rennen, waren auch Motorräder am Start. Als Reminiszenz gibt es am Sonntag eine Demofahrt: Der frühere Motorrad-WM-Teilnehmer Wolfgang Stropek steuert eine Seeley MK 3 Baujahr 1952 den Berg hinauf. Chris Zaiser, ehemaliger Superbike-WM-Starter, sattelt eine Ducati 1199. Auch eine Norton und ein Beiwagengespann werden zu sehen sein.
Viele oststeirische Lokalmatadore sind beim Rennen dabei, auch die obersteirischen Bergrallye-Asse wie Werner Karl (im Vorjahr toller Gesamtzwölfter) oder der gebürtige Krieglacher Peter Probhardt und der Tragößer Hannes Zenz.
Bei den Sportprototypen matcht sich der gebürtige Kärntner und "Beutebrucker" Ferdinand Madrian (eine von fünf Filialen seiner Rennsportservice-Firma Mad Racing Power befindet sich in der Brucker Leobenerstraße) mit den Werksprofis um Europameister Simone Faggioli.
Last but not least: Auch der OK-Chef persönlich wird sich hinter das Lenkrad setzen. Erich Weber wird mit seinem schwarz orange lackierten Porsche an den Start gehen.
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