21.04.2016, 09:42 Uhr

Die Champions League des Bergrennsports

Simone Faggioli unterm WOCHE-Startbogen. Letzten Sonntag gewann er in Frankreich.

Formel I-Boliden, Tourenwagen, Porsche, Lamborghini - alles ist dabei.

Zum 45. Mal steigt am Wochenende der "Große Bergpreis von Österreich" – und Fahrer und Fans fiebern einmal mehr dem Rechbergrennen entgegen. Nicht nur für den Oberaicher OK-Chef Ehrenfried Seitinger und sein Team vom StAMK ZV Mürztal wird´s ein kleines Jubiläum. So rollt etwa der Mixnitzer Dieter Holzer bei den Tourenwagen im EVO VIII zum 20. Mal an den Start. Lancia-Ass Felix Pailer ist zum 30. Mal dabei: "Und immer wieder ist es ein ganz tolles Erlebnis". Porsche-Evergreen Rupert Schwaiger lacht: "Der Rechberg ist ein Muß für jeden Bergrennsportler." Für Vater und Sohn Waldy ist´s "das Highlight der Saison." Und der Oberösterreicher Ferdinand Madrian, im Norma M20 F einer der Herausforderer von Seriensieger Simone Faggioli, adelt das Rennen: "Was im Fußball die Champions League ist, ist für uns der Rechberg."
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