14.03.2017, 10:54 Uhr

Holz im Sport wichtiger Bestandteil

Gut Holz. (Foto: Foto: Pixabay)

Rohstoff bereichert.

Holz bildete den Ursprung für viele Sportarten. Beim Vorgänger des Eishockeys wurde in Europa mitunter noch mit Holzbällen gespielt. Beim ersten organisierten Eishockeyspiel 1875 in Montreal war der Puck schon rund und flach – aber noch aus Holz. Die Holzschläger verschwanden Mitte des 20. Jahrhunderts aus dem Profisport. Die Pfosten von Fußballtoren wurden lange aus Holz gefertigt. Im Handball gibt es teilweise noch hölzerne Torpfosten. Im Badminton und Tennis wurden sehr lange Schläger aus Holz verwendet. Tischtennis setzt heute noch auf Holz, der Weltverband schreibt vor, dass das Schlägerblatt zu mindestens 85 Prozent aus Holz bestehen muss. Beim Profi-Baseball sind bis heute nur Holzschläger erlaubt. Die ersten Menschen, die mit Schiern fuhren, hatten natürlich Holzbretter unter den Füßen. Aber auch heute noch ist Buche oder Pappel das vorherrschende Material von Snowboards, der Kern von Schi besteht ebenfalls aus Holz.
Auch die Queues beim Billard sind aus Hartholz. Hölzer sorgen beim Golfen für lange Schläge, sind aber heute nur noch namensgebend, da sie seit den 80ern aus Metalllegierungen bestehen. Auch beim Kegeln wurde das Holz ersetzt, ein umgeworfener Kegel wird aber immer noch als Holz bezeichnet.



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