17.09.2014, 11:22 Uhr

Keine Landesliga, dafür Charity-Cup

Obmann Gerhard Hasewend mit dem Trikot der Steelers.
"Vor elf Monaten ist das Baby Steelers in unseren Köpfen geboren worden", erinnert sich Obmann Gerhard Hasewend, "hinter uns liegt eine turbulente Zeit, in der wir einen neuen Klub aus der Taufe gehoben und professionell gearbeitet haben. Jetzt sehnen wir den Startschuss am 20. September herbei."
Dass die Young Steelers nicht, wie vom steirischen Verband gefordert, in der Landesliga auflaufen werden, begründet Hasewend so. "Dort spielen viele ehemalige Profis, da wäre die Verletzungsgefahr für unsere Jungen einfach zu groß."
Es gibt aber auch Positives. Nach der Absage der italienischen Vereine für die INL haben die Klubs reagiert und einen Charity-Cup ins Leben gerufen. Der beginnt noch im Oktober, alle sechs österreichischen INL-Teams sind dabei. Die Klubs zahlen Geld in einen Topf ein, je nach Platzierung gibt es am Ende davon einen Anteil, den der Verein dann einem karitativen Zweck zur Verfügung stellt. Gespielt wird eine Hin- und Rückrunde, Termin ist mittwochs - Hasewend: "So kommen wir in den Genuss von zusätzlichen fünf Heimspielen."
Gute Post gibt es auch von der Stadt Kapfenberg. Die Vorbereitung für die Generalsanierung der Eishalle ist schon weit fortgeschritten. "Wenn alles fertig ist, will ich ein Turnier mit Top-Mannschaften organisieren", so Jiri Hala, der sportliche Leiter der Steelers.
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